Mercedes-Benz C-Klasse All Terrain

Mercedes-Benz C-Klasse All Terrain

Ein weiteres Allradauto das auch mal eine Schotterpiste gut verdaut, ist der Mercedes-Benz C-Klasse All Terrain. Diese C-Klasse fühlt sich auch auf etwas weniger festem Untergrund wohl.

Mercedes-Benz ergänzt die Baureihe um das T-Modell All Terrain. Mit rund vier Zentimeter mehr Bodenfreiheit, dem Allradantrieb 4-Matic und zwei Offroad-Fahrprogrammen inklusive Bergabfahrhilfe sowie 17-Zoll-Rädern (optional bis 19 Zoll) bewältigt der Kombi auch leichtes Gelände.

Mercedes-Benz C-Klasse All Terrain Innenraum
Mercedes-Benz C-Klasse All Terrain Innenraum

Zu den spezifischen Gestaltungselementen des Mercedes-Benz C-Klasse All Terrain, zählen der eigenständige Kühlergrill, exklusive Stoßfänger, der optische Unterfahrschutz vorne und hinten sowie Radlauf- und Seitenschwellerverkleidungen in mattem Dunkelgrau.

Der Mercedes-Benz C-Klasse All Terrain basiert auf der Ausstattungsstufe Avantgarde und verfügt als Sonderausstattung über das Digital Light aus der S-Klasse, das hier ein spezielles breit streuendes Offroad-Licht beinhaltet.

Mercedes liefert die Gelände-Version der C-Klasse mit je einem Benzin- und einem Dieselmotor aus, die über Mildhybrid-Technik mit Segelfunktion und einen 20 PS (15 kW) starken Starter-Generator verfügen. Der 1,5-Liter-Ottomotor leistet 204 PS (150 kW) und liefert bis zu 300 Newtonmeter Drehmoment.

Der Selbstzünder im Mercedes-Benz C-Klasse All Terrain hat zwei Liter Hubraum und bringt es auf 200 PS (147 kW) sowie 440 Nm. Der integrierte Starter-Generator liefert in beiden Fällen als Boostfunktion kurzfristig 200 Nm zusätzlich.

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Weltpremiere hat die C-Klasse All-Terrain im September auf der IAA Mobility in München, die Markteinführung erfolgt im vierten Quartal. Der Einstiegspreis dürfte knapp über 50.000 Euro liegen. (we/aum)(Fotos: Autoren-Union Mobilität/Daimler)