Land Rover Freelander 2

Neues Look and feel: Land Rover Freelander 2

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Land Rover Freelander 2 Geländewagen-Ikone 2.0. foto: Land Rover

Land Rover hat dem Freelander 2 eine premium Überarbeitung angedeihen lassen. Neben einer verjüngten Optik sollen dabei mehr Komfort und Fahrspaß herausgekommen sein. Konkret: es wurde der Innenraum aufgewertet und Instrumente und Dashbord verfeinert. Ein neues 7” Touchscreen übernimmt die Kontrolle für Radio, Telefon und Navigation. Ein 825 Watt!! Soundsystem mit 17!!! Lautsprechern lässt jedes Orchester vor Neid erblassen. Neu auch die 17 Zoll Räder und das sprechende Parksystem “say what you see”.

Weitere Bilder und die Land Rover PR-Meldung nach dem Klick!+++ Land Rover Pressemeldung +++

Beim Einsteigen in den Freelander fällt sofort die komplett neu gezeichnete Mittelkonsole ins Auge. Ein weiteres neues Element im jüngsten Land Rover Freelander ist das aufgefrischte Kombi-Instrument, das in allen Modellversionen zum Einsatz kommt. Zwischen den Zifferblättern werden auf einem 5-Zoll-Display die wichtigsten Fahrzeuginformationen angezeigt.

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Die serienmäßige elektronische Parkbremse mit “intelligenter” Steuerung berücksichtigt beim Justieren der Bremskraft unter anderem das Gefälle am Stellplatz sowie die Temperatur der Bremsscheiben. Einen weiteren Komfortgewinn verspricht das neue schlüssellose Startsystem des Freelander ebenso wie die per Display zu bedienende und mit einem 7-Tage-Timer bestückte Standheizung. Erstmals bietet Land Rover für den Freelander jetzt auch eine Rückfahrkamera an, die die Sicht nach hinten auf den Infotainment-Bildschirm im Armaturenbrett überträgt. Zu den weiteren Highlights zählt die “Say What You See”-Sprachsteuerung. Mit ihr werden der Fahrerin oder dem Fahrer die Befehle für das Bedienen des Audiosystems, der Satellitennavigation, der Klimatisierung oder des Telefons visuell “vorgesagt”.

Premiere im Land Rover Freelander feiern die Premium-Audiosysteme von Meridian mit Leistungen von 380 oder 825 Watt. Beide neuen Audioanlagen im Freelander sind mit Subwoofern für einen tiefen, warmen Bassklang und mit Audyssey-MultEQ-Audioentzerrung ausgestattet. Land Rover rüstet außerdem die Basisversionen des Freelander mit einer 80-Watt-Audioanlage aus, die über acht Lautsprecher und ein 5-Zoll-Farbdisplay verfügt.
Mit Einführung des neuen Modelljahrgangs sorgen nun auf allen Märkten die Ausstattungsstufen und nicht die Motorvarianten für die Unterscheidung innerhalb des breiten Freelander-Angebots. Als Einstiegsversion fungiert der serienmäßig mit Stoffsitzen bestückte Freelander S. Die nächsthöhere Stufe SE zeigt sich deutlich aufgewertet, mit hochwertigen Details wie einer schwarz glänzenden Kühlergrilleinfassung und einem Meridian-Soundsystem. Die “Dynamic”-Designlinie innerhalb des SE-Angebots differenziert sich an der Karosserie durch seitliche Lufteinlässe und Kühlergrillstreben in Hochglanz-Schwarz sowie eine schwarze Grillumrandung, im Innenraum ergänzt um drei Farbkombinationen (Ebony, Ivory und Pimento) sowie elektrisch verstellbare Sport-Ledersitze.

An der Spitze des Modellportfolios rangiert der Freelander HSE, der im Innern unter anderem mit genarbten Lederbezügen und Holzdekoren aufwarten kann. Zum umfangreichen Options-Angebot zählen Details wie diamantgedrehte 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, Dekore in Grand Black Lacquer, Windsor-Ledersitze oder Premium-Teppichmatten.
Unter der Motorhaube des Land Rover Freelander hält ein Neuling Einzug. Er hört auf den Namen Si4 GTDi, hinter dem sich ein Benziner modernster Bauart verbirgt. So verwundert es kaum, dass das neue Vierzylinder-Triebwerk beim CO2-Ausstoß gleich um zwölf Prozent unter den Werten des bisher angebotenen Si6-Sechszylinders liegt. Die neue 2,0-Liter-Einheit erzeugt mithilfe von Direkteinspritzung und Turboaufladung 177 kW (240 PS) und ein mit 340 Nm um sieben Prozent gesteigertes maximales Drehmoment im Vergleich zum Vorgänger – gleichzeitig sanken die CO2-Emissionen auf einen in dieser Klasse höchst wettbewerbsfähigen Wert von 224 g/km. Eine weitere erfreuliche Nachricht für Benziner-Kunden: Land Rover hat die Serviceintervalle für diese Modellversionen auf 26 000 Kilometer verlängert.

Gekoppelt ist der neue Si4 GTDi-Benzinmotor mit einem zügig und sanft schaltenden, dabei aber sehr effizient arbeitenden Getriebe: der Aisin-AWF21-Sechsstufen-Automatik, die die Antriebskraft mithilfe eines Haldex-Hinterachsdifferenzials permanent an alle vier Räder überträgt. Während eine adaptive Schaltung sowohl im Nomal- wie im Sportmodus verfügbar ist, kann der Freelander-Fahrer zudem dank der einzigartigen “CommandShift”-Steuerung manuell und blitzschnell in die Gangwechsel des Getriebes eingreifen.

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Neben dem neuen Benzinmotor haben die Kunden beim Freelander nach wie vor die Wahl unter zwei Turbodiesel-Alternativen mit permanentem Allradantrieb, denn der moderne und wirtschaftliche 2,2-Liter-Selbstzünder steht als TD4 mit 110 kW (150 PS) oder als SD4 mit 140 kW (190 PS) in den Verkaufsräumen bereit. Der ebenfalls zur Wahl stehende Freelander eD4 kombiniert den 110-kW-Diesel mit reinem Vorderradantrieb zu einem besonders effizienten und sauberen Paket. Beide Leistungsstufen des Freelander-Dieselmotors erzeugen ein maximales Drehmoment von 420 Nm und sind serienmäßig mit Dieselpartikelfiltern bestückt.

Alle Freelander-Versionen sind serienmäßig mit dem von Land Rover entwickelten intelligenten Energiemanagement IPMS (Intelligent Power Management System) ausgerüstet, das über eine “Smart Charging”-Funktion zum regenerativen Aufladen der Batterie verfügt.

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