Jeep Sandstorm Concept

Jeep Konzept Umbauten auf der 52. Moab Easter Jeep Safari

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Jeep und Mopar schicken sieben Konzeptfahrzeuge zur jährlichen Easter Jeep Safari nach Moab, Utah. Mittlerweile im 52. Jahr, zieht die Easter Jeep Safari (24. März bis 1. April) tausende Offroad-Enthusiasten nach Moab, wo eine Woche lang anspruchsvolles Geländefahren angesagt ist – und das auf den malerischsten Trails, die das Land zu bieten hat.

Die Marke Mopar entwickelt sämtliches Jeep Performance Zubehör und trägt Verantwortung dafür, dass es alle Spezifikationen und 4×4-Fähigkeiten sicherstellt, um Jeep-Besitzern zu ermöglichen, ihre Serienfahrzeuge weiter zu verbessern. Mopar bietet bereits über 200 verschiedene Zubehör-Positionen für den komplett neu entwickelten Jeep Wrangler JL.

Die Easter Jeep Safari Konzeptfahrzeuge 2018:

Jeep 4SPEED

Leicht, schnell und wendig – das Jeep 4SPEED Concept ist das jüngste Exemplar in einer Reihe von leichtgewichtigen Easter Jeep Safari Concepts. 4SPEED, das neueste Leichtbau-Concept, folgt auf die populäre Pork Chop-Studie aus dem Jahr 2011 sowie auf das Stitch-Konzept aus dem Jahr 2013. Es steigert die 4×4-Fähigkeit des Wrangler mit Hilfe massiver Gewichtsreduktion und ist mit dem neu entwickelten, zwei Liter großen und turboaufgeladenen Vierzylinder-Benzinmotor1 bestückt.

Die Gewichtsreduzierungen des Jeep 4SPEED Konzeptfahrzeugs sind von außen bereits zu erkennen, wie zum Beispiel an der Motorhaube sowie den Kotflügelverbreiterungen aus Karbonfaser. Ebenfalls aus kohlefaserverstärktem Kunststoff besteht eine hintere Wanne mit perforierten Aluminium-Paneelen.

Das 4SPEED Concept besticht dank geneigter Windschutzscheibe mit einer aerodynamischen Seitenansicht, lang gezogenen Türöffnungen und einem maßgeschneiderten, offensiv geschwungenen Überrollkäfig. Das Heck des 4SPEED kennzeichnen Leichtbau-Elemente, und das Concept steht wegen der Leichtbaumaßnahmen fünf Zentimeter höher als das Wrangler-Serienmodell.

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Um Gewicht einzusparen, wurde die Gesamtlänge um 56 Zentimeter verkürzt, während der Radstand dem des Serienmodells entspricht – was zu vergrößerten Böschungswinkeln führt. Für noch mehr 4×4-Fähigeiten sorgen DANA 44 Vorder- und Hinterachsen mit einem Übersetzungsverhältnis von 4,1:1 und 18 Zoll große Monoblock-Aluminiumräder in Leichtbauweise gepaart mit 35 Zoll großen Reifen vom Typ BF Goodrich Mud Terrain.

Das Interieur bietet maßgeschneiderte Instrumente sowie farblich umgestaltete Vordersitze, während die Rücksitzbank entfällt – sowie einen zum Bikini-Top umfunktionierten Schweißervorhang.

Als Antrieb für den Jeep 4SPEED dient ein zwei Liter großer Vierzylinder-Turbobenziner1, der seine Kraft an ein Achtgang-Wandlerautomatik-Getriebe weiterleitet.

Jeep Sandstorm

Der Jeep Sandstorm ist inspiriert von den Baja Wüstenrennwagen und dafür gemacht, über sandige Geraden zu stürmen, während er gleichzeitig noch seine Pflichten als Daily Driver erfüllen kann. Um diesen Spagat zu schaffen, verfügt der Sandstorm über eine Offroad-Ausrüstung, die beide Disziplinen unterstützt. Dazu zählen ein Extrem-Fahrwerk sowie ein Antrieb mit hohen Leistungsreserven.

Jeep Sandstorm ConceptDen Baja-Look des Sandstorm-Exterieurs unterstreichen eine Haube aus Karbon mit Lüftungsöffnungen sowie ebenfalls belüftete Kotflügelverbreiterungen aus kohlefaserverstärktem Kunststoff plus Überrollkäfig mit liegendem Reserverad-Träger auf der Ladefläche. Die Griffe der hinteren Türen und die gläserne Heckscheibe entfallen, während die Designer die hinteren Seitentüren zu Gunsten einer stimmigeren Optik um ihre Fensterrahmen erleichtert haben.

Weitere Baja-inspirierte Elemente sind die hochliegenden Rohr-Stoßstangen vorn und hinten, modifizierte Schweller-Schutzprofile, ein integrierter Druckluft-Kompressor, ein Rennsport-inspirierter Kraftstoff-Einfüllstutzen sowie Zusatzscheinwerfer von KC Carbon.

Die Vorderachse ist um zehn Zentimeter nach vorn gerückt und nutzt eine Langarm-Vierlenker-Radführung mit Panhardstab. Die fünf Zentimeter weiter nach hinten platzierte Hinterachse arbeitet mit Dreieckslängslenkern sowie einer Vierlenker-Radführung. Der längere Radstand verbessert die Fahrstabilität bei höheren Geschwindigkeiten. Ein maßgeschneidertes Gewindefahrwerk und Bypass-Stoßdämpfer ermöglichen den Vorderrädern 36 Zentimeter, den Hinterrädern bis zu 46 Zentimeter Federweg.

Für noch mehr Geländefähigkeit erhält das Jeep Sandstorm Concept Heavy-Duty Dynatrac 60 Vorder- und Hinterachsen mit einem Übersetzungsverhältnis von 5,68:1, 17 Zoll große Beadlock-Räder und 39,5 Zoll große Reifen vom Typ BF Goodrich Krawler.

Die Baja Renntruck-Thematik findet sich auch im Innenraum wieder. Ein Überrollkäfig, der das Chassis integriert, trifft Ledersitze vorn sowie einen einzigartigen, tiefen Renn-Schalensitz im Fond. Die Instrumente sind vom Motorsport inspiriert, es gibt eine sieben Zoll große Offroad-Navigationseinheit, und einzelne Wippschalter steuern Funktionen der Onboard-Elektronik, Klima-Kompressor und Differenzialsperren. Der Laderaumboden des Sandstorm Concepts verzichtet zu Gunsten einer robusten Ladeflächen-Beschichtung auf Teppichboden.

Ein von Mopar optimierter, 6,4 Liter großer V8-Motor1 treibt den Jeep Sandstorm zusammen mit einem manuellen Sechsgang-Schaltgetriebe an.

Jeep B-Ute

Die Jeep B-Ute (sprich: Beaute) Studie auf Basis eines Jeep Renegade ist ausgerüstet mit einer Vielzahl von Jeep Performance Teilen für das ultimative Offroad-Abenteuer.

Das Exterieur des Jeep B-Ute wartet mit einer eigenen Front,- Heck- und oberen Kühlergrillpartie auf. Weitere Charakteristika sind die Haube mit Schlitzen zur Abführung warmer Luft sowie die Kotflügelverbreiterungen.

Jeep Performance Parts steuert die Karosseriehöherlegung um 3,8 Zentimeter, eine Dachreling sowie einen Schwellerschutz bei. Die Geländefähigkeit des Jeep B-Ute verbessert sich noch weiter dank 17 Zoll großer Räder mit 30 Millimetern Einpresstiefe und Reifen vom Typ BF Goodrich T/A Baja Champion.

Innen ist der B-Ute mit Sitzbezügen im Mineral-Look ausgerüstet, der Schalthebel ist mit Carbonit-Finish versehen, ebenso wie die Lautsprecherabdeckungen und die Lüftungsdüsen. Darüber hinaus zieren das Interieur schwarze Klavierlack-Dekors, ein MOLLE-System auf der Rückseite der Vordersitze sowie Allwetter-Fußmatten von Mopar.

Der Jeep B-Ute verfügt über einen 2,4 Liter großen Tigershark-Benzinmotor, der seine Kraft an ein Neunstufen-Wandlerautomatik-Getriebe weiterleitet.

Jeep Wagoneer Roadtrip

Der Jeep Wagoneer Roadtrip ruft nostalgische Erinnerungen eines sommerlichen Familienurlaubes im Yellowstone National Park wach. Dieser besondere Wagoneer vermittelt die Jeep-Tradition und lässt mit originaler Stahlkarosserie seinen Charme spielen, während Unterbau und Antriebsstrang auf den neusten Stand gebracht wurden.

Der Radstand ist nun 12,7 Zentimeter länger und die Ingenieure haben die Karosserie mit einer breiteren Spur sowie maßgefertigten Kotflügel-Verbreiterungen entsprechend angepasst. Subtile Modifikationen am Exterieur-Styling umfassen umgestaltete Radhäuser, Stoßfänger sowie einen integrierten Schwellerschutz. Ein Kühlergrill im typischen Scherblatt-Design frischt das Front-Styling auf, während flaschengrünes Architektur-Glas die originalen Fensterscheiben ersetzt.

Dank verstärktem Rahmen sowie Dana 44 Vorder- und Hinterachse inklusive Sperrdifferenzial, Vierlenker-Radführung mit Gewindefahrwerk sowie 17 Zoll großen Rädern mit 33 Zoll großen Reifen vom Typ BF Goodrich Mud-Terrain verfügt der Wagoneer über ausgezeichnete Geländefähigkeiten.

Den Innenraum des Wagoneer bestimmen seine originalen Vordersitze, Rücksitze und Türverkleidungen – jetzt bezogen mit Leder in Ochsenblut-Rot. Ein Dachhimmel aus Korbgeflecht gibt dem Innenraum des Wagoneer einen offenen, lichten Charakter. Der Boden ist mit Ladeflächen-Beschichtung versehen.

Weitere originelle Details im Innenraum sind eine Kühlbox im Stil zeitgenössischer Gepäckstücke sowie eine Werkzeug-Kiste aus dem Ventildeckel des originalen Jeep Wagoneer Tornado 230 OHC-6-Motors.

Bekannt als das Original der Luxus-4×4, ist dieser traditionsreiche Jeep Wagoneer aus dem Jahr 1965 angetreten, die Trails in Moab zu bezwingen und gleichermaßen über die riesigen Highways der Weststaaten zu cruisen. Gebaut von 1963 bis 1991, war der Wagoneer das erste vierradgetriebene Fahrzeug mit Automatikgetriebe und außerdem der Begründer des modernen SUV. Der klassische Jeep Wagoneer ist eine beliebte Ikone, die nach wie vor auf eine beträchtliche Zahl von Fans in aller Welt bauen kann.

Ein 5,7 Liter großer V8-Benzinmotor1 treibt den Jeep Wagoneer Roadtrip an. Er leitet sein Drehmoment über ein vierstufiges Wandler-Automatikgetriebe weiter.

Nacho Jeep

Der Nacho Jeep dient als rollender Katalog mit einer Auswahl aus dem Jeep Performance Zubehör-Programm der Marke Mopar. Er ist sozusagen eine Blaupause und ein Ideenlieferant für 4×4-Enthusiasten, um ihren eigenen Geländewagen mit Mopar-Teilen zu individualisieren.

Schon bevor dieser Jeep Wrangler JL des Modelljahres 2018 überhaupt ein einziges Mopar-Zubehörteil erhielt, stach er schon alleine wegen seiner seltenen Nacho Yellow-Lackierung aus der Masse hervor. Das mit Jeep Performance Parts ausgerüstete Nacho Concept verfügt über eine bullige Motorhaube mit einer schwarzen Grafik des neuen „JPP“-Emblems (Jeep Performance Parts) sowie einem Lufteinlass für den zwei Liter großen Vierzylinder-Turbomotor.

Der Kühlergrill in Satinschwarz markiert einen Kontrast zum Nacho-Exterieur, und der robuste Rubicon Stoßfänger aus Stahl bietet außer Schutz auch Funktionalität im Gelände, da er eine elektrische Warn-Seilwinde integriert.

Inspiriert vom Jeep Luminator, der 2017 in Moab zu sehen war, bietet der Nacho perfekte Sicht auf dem Trail dank seiner mit JPP-Haltern unten an den A-Säulen und vorne auf dem Stoßfängerbügel installierten robusten LED-Leuchten von Automotive Lighting, einer Division von Magneti Marelli. LED Zusatz-Spotleuchten von Automotive Lighting an der Frontscheibe sowie eine Scouting-Lampe für Trail-Fahrten mit LEDs in mehreren Farben mit unterschiedlicher Bedeutung sorgen für Sicherheit: Rot bedeutet Stopp; Bernstein bedeutet eine Geschwindigkeit von bis fünf Kilometer pro Stunde; Grün eine Geschwindigkeit von fünf bis 40 Kilometer pro Stunde; die Farbe Weiß dient als Flutlicht nach hinten.

Ein Höherlegungs-Kit mit neuen Aluminium-Stoßdämpfern mit 6,3 Zentimetern Durchmesser gibt dem Nacho mehr Bodenfreiheit. Übergroße Reifen im Format 37 Zoll stecken auf 17 Zoll großen Beadlock-Felgen mit Satin-Karbon-Finish betonen die Individualität der Studie. Die glanzschwarzen Beadlock-Ringe sind mit cadmiumüberzogenen Schrauben gesichert.

Zu den weiteren Jeep Performance Teilen zählen massivere Schwellerschutzprofile und eine griffigere Ladeboden-Beschichtung ähnlich wie auch beim Ram Truck Ladebodenbelag. Rohrtüren in einer Stärke von 6,3 Zentimetern und Haltegriffe mit geprägtem Jeep-Grill-Logo helfen, das Fahrzeug einfach zu entern. Ein Netz als Bikini Top sorgt für das luftige Open Air-Gefühl.

Ein verstärktes Heckklappen-Scharnier bildet die solide Grundlage für den Reserverad-Träger, der kräftig genug ist für einen 37 Zoll großen Reifen. Die von Jeep Performance Parts installierte Tankklappe in Schwarz rundet das Exterieur ab.

Der Nacho Jeep bietet Geländewagen-Performance ohne auf ein Premium-Interieur zu verzichten. So gibt es schwarze Katzkin-Ledersitze mit Ziernähten und gesticktem Jeep-Logo in heller Wolframfarbe.

Jeep Jeepster

Eine Kombination von marktgängigen Modifikationen mit Jeep Performance Parts erweckt das Jeepster Concept zum Leben. Es basiert auf einem Wrangler JL Rubicon und erinnert mit seiner Farbpalette und dem schnellen Styling an den Jeepster aus dem Jahr 1966.

Der originale Zweifarb-Stil des Klassikers spiegelt sich im modernen Gegenstück mit einer Karosserie in Firecracker Red, dem weißen, um fünf Zentimeter niedrigeren Hardtop und einem Frontscheibenrahmen in Bright White, der zugunsten einer insgesamt gestutzten, kompakten Statur um 2,5 Grad nach hinten geneigt ist.

Die Frontscheibe verfügt über den komfortablen Klappmechanismus des neuen Jeep Wrangler JL. Bright White akzentuiert außerdem die Rubicon-Kotflügel und den oberen Teil der Halbtüren. Die Jeep-Embleme sind mit einem dreifarbigen Jeepster-Badge ersetzt.

Der Jeepster nutzt vorhandene Jeep Performance Parts geschickt zur Gestaltung eines Concept Cars, wie zum Beispiel die JPP Motorhaube, aber ohne die großen Frischluft-Einlässe oder den Ansaugschnorchel. Mit 8.000 Lumen besonders leistungsstarke LED-Geländeleuchten in 12,7- und 17,8-Zentimeter-Ausführung dienen der Ausleuchtung des Trails. Die kleineren LEDs sind an den A-Säulen, die größeren auf dem Stoßfängerbügel montiert. Der Rubicon Stahl-Stoßfänger integriert außerdem Premium LED-Nebelscheinwerfer.

Ein Höherlegungs-Kit um fünf Zentimeter sowie Aluminium-Stoßdämpfer mit 6,3 Zentimetern Durchmesser stellen zusammen mit den 37 Zoll großen Reifen BF Goodrich KO2 sicher, dass der Jeepster selbst hartnäckige Gelände-Hindernisse bezwingt. Beadlock-Räder der Dimension 17 Zoll setzen Akzente mit ihren Sicherungsringen in Firecracker Red. Zusätzliche Jeep Performance Parts sind eine Tankklappe in Schwarz, individuelle Haltegriffe sowie Allwetter-Fußmatten.

Im Innenraum des Jeepster ersetzt ein Concept-Überroll-Rohrkäfig den serienmäßigen Überrollbügel und ein individuell gefertigter Ersatzradhalter im Innenraum sichert das 38 Zoll große Reserverad. Das Interieur vernetzt Offroad-Funktionalität mit Premium-Anmutung, zum Beispiel mit Katzkin-Ledersitzen mit Ziernähten und gesticktem Jeep Logo in Rubicon Red. Instrumentenanzeigen in Firecracker Red harmonieren mit der Außenlackierung.

Die Verlagerung des Reserverades in den hinteren Innenraum ermöglicht eine andere Modifikation: Concept-Ladevorrichtungen an der Gepäckraumtür für den Transport von Ausrüstung und Vorräten wie Wasser, Proviant oder Werkzeugen. In die Ladebox integriert ist eine Rückfahrkamera. Ein Concept-Rockstep – eine Mischung aus Schwellerschutz und Trittleiste – rundet das Jeepster Concept ab.

Jeep J-Wagon

Das Jeep J-Wagon Concept ist personalisiert mit Jeep Performance Parts und fühlt sich mit seinem Premium-Styling im Gelände ebenso wohl wie in urbanen Gefilden.

Jeep J WagonDer Jeep J-Wagon ist auf Basis eines Wrangler JL Sahara entstanden und in einem warmen, neutralen Grau lackiert, dazu passen die warm getönten Scheiben und die Akzente in Brass Monkey an der Karosserie. Eine Version der JPP-Motorhaube mit Ansaugschnorchel passt perfekt zum Konzept-Stil der schützend geschlossenen Passagierkabine

Für Hardcore-Geländefahrer halten JPP-Klammern neue, 12,7 Zentimeter große LED-Leuchten für professionelle und fürs Militär geeignete Zusatzbeleuchtung am unteren Bereich der A-Säulen fest. Dieses Trail-Detail steht im interessanten Gegensatz zum eleganten satinschwarzen Mopar-Frontgrill vom Wrangler Rubicon. Der Stoßfänger vom Wrangler Sahara fügt sich mit seinen Nebelscheinwerfer-Einfassungen in Brass Monkey in die Farbgebung des Concepts ein. Das J-Wagon Concept zeigt außerdem 17 Zoll große Speichendesign-Räder in Brass Monkey, eine Farbe, die schon während einer Vorschau auf der SEMA Show 2017 positives Feedback bekam.

Schwarze Schwellerschutzrohre in Trapez-Gitterstruktur unterstützen das Exterieur des J-Wagon, und ein dazu passender schwarzer Concept-Dachträger von JPP erweitert Funktionalität und Nutzwert.

Premium Akzente sind das Thema im Innenraum. Katzkin Leder in Camel schafft ein nobles Ambiente mit seinen dunkelbraunen Kedern und durchgeprägten Einsätzen, die das dreieckige Grill-Design des Concept Schwellerschutzes nachahmen. Die Verbindung zum Außendesign schaffen außerdem Brass Monkey-Elemente um die Klimatisierungsbedienung, Türgriffe und am Lenkrad. (Fotos: Jeep)

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