Audi A6 allroad quattro

Vorstellung Audi A6 allroad quattro

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Der neue Audi A6 allroad quattro startet mit vier starken V6-Motoren auf den Markt. Foto: 4x4News/Audi

„Aller guten Dinge sind drei“ – eine deutsche Redewendung. Passen könnte sie für den Audi A6 allroad quattro der dritten Generation. Heißt es doch, die Drei stehe seit Alters her für Kraft und Einheit. Genau solche Deutung ließe sich mehrfach vom neuen Auto ableiten. Audi selbst sieht das so: „Der neue A6 allroad quattro erweitert den sportlichen Charakter des A6 Avant durch seine Talente.

Er kommt auch dort noch voran, wo die asphaltierte Straße endet. Seine vier Motorisierungen bringen souveräne Kraft mit überzeugender Effizienz zusammen.“
Der Neue startet mit vier starken V6-Motoren auf den Markt. Der TFSI und die drei TDI leisten zwischen 150 kW (204 PS) und 230 kW (313 PS), im Verbrauch unterbieten sie ihre Vorgänger um bis zu 20 Prozent. Je nach Motor leitet die Siebengang S tronic beziehungsweise die Achtstufen-tiptronic die Kräfte auf den permanenten Allradantrieb quattro, der mit der radselektiven Momentensteuerung zusammenarbeitet. Auf Wunsch lässt er sich bei allen Motorisierungen um das Sportdifferenzial ergänzen, das die Kräfte aktiv zwischen den Hinterrädern verteilt.

Überzeugende Fahreigenschaften
Bei der internationalen Fahrvorstellung des neuen Audi A6 allroad quattro im Raum Neckarsulm (im Audi-Werk der Stadt wird das Auto gebaut) konnte der sportliche Ableger des A6 Avant einmal mehr seine souveränen Fahreigenschaften und seinen beeindruckenden automobilen Komfort unter Beweis stellen. Das Fahrdynamiksystem Audi drive select samt „efficiency“-Modus ist beim neuen A6 allroad quattro ebenso Serie wie die adaptive air suspension. Die Luftfederung mit geregelter Dämpfung variiert die Trimmlage der Karosserie je nach Anforderung.

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Details machen den Unterschied
Bei so viel Fahrwerksplus gerät fast zur Nebensache, dass sich auch der Auftritt des Geländegängers in diversen Details des Exterieurs vom vergleichsweise braven A6 Avant unterscheidet. Beispielsweise verlaufen die Stege im markentypischen Singleframe-Grill vertikal. Und sie sind platinumgrau statt chromblank. Farben und neue Materialien gibt es auch bei Bezügen und Blenden.
Der A6 allroad quattro misst 4,94 Meter in der Länge, sein Radstand beträgt 2,91 Meter. Die Werte entsprechen denen des A6 Avant. Den Gepäckraum (565 bis 1.680 Liter) optimiert ein praktisches Fixier-Set, mit dem sich Transportgut sicher auf seinem Platz halten lässt. Optional gesteigert werden kann der Komfort beim Beladen durch eine automatisch öffnende Heckklappe mit elektrischer Gepäckraumabdeckung.

Assistenten fürs Gelände
Die speziellen Charaktereigenschaften à la „allroad quattro“ lassen sich zwar erst in Fahrt erleben, Anhaltspunkte fürs spezielle Können gibt es allerdings auch schon im Cockpit. Der Orientierung des Fahrers im Gelände dient eine Neigungswinkelanzeige, und der Bergabfahrassistent lässt jede Art Abfahrt gelassen hinnehmen. Schließlich sorgt er zuverlässig dafür, dass das Auto selbst dort, wo es beängstigend steil abwärts geht, nicht immer schneller wird oder durch schroffe Bremsmanöver des Fahrers ins Rutschen und vom Kurs abkommt.
Auch für den A6 allroad quattro lassen sich all jene Komfort-Ausstattungen ordern, die bei Audi in immer mehr Modellreihen zu haben sind. Auf Wunsch gibt es etwa das Head-up-Display, Sitze mit Belüftungs- und Massagefunktion, die vielseitige MMI Navigation plus und das klangvolle Advanced Sound System von Bang & Olufsen. Bei den Internet-Diensten unter dem Schlagwort Audi connect und bei den Fahrerassistenzsystemen sieht sich der A6 allroad quattro mit an der Spitze des Wettbewerbs. Der 3.0 TDI mit 150 kW (204 PS) steht mit 54.600 Euro in der Preisliste. (Auto-Reporter.NET/Wolfram Riedel)

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