Toyota C-HR Hybrid Probefahrt

Toyota C-HR Hybrid Probefahrt

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Eine Toyota C-HR Hybrid Probefahrt steht an. Doch zunächst muss erst einmal die Modellbezeichnung entschlüsselt werden: „C-HR“ steht für Coupé High Rider. Was bedeutet das? Ganz einfach: beim Toyota C-HR Hybrid wurden Coupé- und Crossover-Elemente geschickt gemischt.

Als Hybrid-Variante zeigt der C-HR, dass sich umweltschonende Mobilität, frisches Design und Fahrspaß durchaus kombinieren lassen. Angetrieben wird das 4,36 Meter lange SUV-Coupé von der aktuellen überarbeiteten Generation des Toyota-Hybridantriebsstrangs. Beim neuen Antrieb wurden auch die Verbrauchswerte optimiert, sodass der C-HR im Alltagsbetrieb einen Verbrauch von rund vier Litern erreicht. Damit unterbietet er viele Plug-in-Hybrid-Modelle.

Bei der Toyota C-HR Hybrid Probefahrt in der Stadt sind dank des dann dominierenden Elektroantriebs Werte mit einer drei vor dem Komma kein Problem.

Dabei spielt der Elektroantrieb eine entscheidende Rolle, weil der C-HR bei entsprechender Fahrweise immer wieder über längere Strecken in den Elektromodus schaltet, sodass man vor allem im urbanen Verkehr meist sogar lokal emissionsfrei unterwegs ist.

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Schon nach kurzer Eingewöhnung gelingt es, diese Phasen des rein elektrischen Fahrens zu verlängern, indem der Fahrer bewusst die Rekuperation der Energie beim Verzögern einsetzt und so die Batterie nachlädt.

Dabei unterstützt auch das neue Energiemanagement und die neue Hybridbatterie, die über eine höhere Energiedichte verfügt und nun im Vergleich zum Vorgängersystem in der gleichen Zeit 28 Prozent mehr Energie aufnimmt.

Dank dieser neuen Antriebstechnik wächst der Anteil des elektrischen Fahrbetriebs auch auf Landstraßen und der Autobahn.

Gekoppelt ist der Elektroantrieb mit einem 1,8-Liter-Vierzylinder, der wie bei allen Toyota-Hybridmodellen im Atkinson-Zyklus arbeitet. Gemeinsam entwickelt die Kombination eine Systemleistung von 122 PS (90 kW).

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Toyota C-HR Hybrid Probefahrt

Mit einem Wirkungsgrad von mehr als 40 Prozent erreicht der Benzinmotor den weltweit besten Wert für Benzinmotoren. Dank des weiterentwickelten Wärmerückgewinnungssystems, das die Abgase zur schnelleren Aufwärmung des Kühlkreislaufs nutzt, wird eine zusätzliche Verbrauchsreduzierung erreicht.

Schaltet das System von Verbrenner auf Elektro, werden der Fahrer und seine Passagiere den Wechsel nicht bemerken. Lediglich die Darstellung im zentral platzierten Bildschirm verrät, welche Antriebsabteilung gerade die Regie übernommen hat.

Das Interieur hält das Versprechen der Außenhaut, ohne dass darunter die Funktionalität leidet. Alle Bedienelemente sind ergonomisch angeordnet, und die wertigen Materialien – wie von Toyota gewohnt – sauber verarbeitet.

Eine blaue Linie bringt Farbe und gute Laune ins Spiel. Sie scheint an japanische Manga-Comics erinnern zu wollen. Dank der gut konturierten Sitze werden auch längere Strecken komfortabel zurückgelegt. Und wer das optionale Audiosystem von JBL wählt, erlebt Klangwelten, die man in diesem Segment noch selten gehört hat.

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Dass Hybridtechnik nicht Verzicht bedeutet, zeigt der C-HR Hybrid überzeugend, wenn dynamische Qualitäten gefordert werden. Dank des aufwendig konstruierten Fahrwerks und dem tiefen Schwerpunkt sowie der geringen Wankneigung des C-HR ist das kompakte SUV-Coupé auch auf vernachlässigten Abschnitten der Infrastruktur zuverlässig unterwegs.

Chefkonstrukteur Hiroyuki Koba war mit dem Toyota C-HR während der Entwicklungsphase viel in Europa unterwegs und hat nach diesen Erfahrungen vor allem daran gearbeitet, „die Zielgenauigkeit des Fahrzeugs zu erhöhen“. Der Aufwand hat sich gelohnt.

Die Hybrid-Version es C-HR kommt bereits in der Basisversion mit dem umfangreichen Sicherheitspaket Toyota Safety Sense zu den Kunden.

Dazu zählt das Pre-Collision-Saftey-System, das bei einer drohenden Kollision zunächst akustisch warnt und bei Bedarf abbremst. Die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage hält den Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug ein, der Spurhalte-Assistent hält den C-HR auf Kurs, und der Fernlichtassistent wählt selbstständig die passende Ausleuchtung der Fahrbahn.

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Der Verkehrszeichen-Assistent schließlich informiert über die aktuellen Geschwindigkeitsbeschränkungen.

Die Preisliste für den innovativen und auffälligen Toyota C-HR Hybrid beginnt bei 27 790 Euro. (we/ampnet/ww)(Fotos: Toyota)

Toyota C-HR Hybrid Probefahrt Daten

Länge x Breite x Höhe (m): 4,36 x 1,79 x 1,56
Radstand (m): 2,64
Motor: R4-Benziner, 1798 ccm
Systemleistung: 90 kW / 122 PS bei 5200 U/min
Max. Drehmoment: 163 Nm
Batterie: Nickel-Metallhydrid, 1,31 kWh
Höchstgeschwindigkeit: 170 km/h
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 11,0 Sek.
Durchschnittsverbrauch: 3,8 Liter
CO2-Emissionen: 82 g/km
Testverbrauch: 4.1 Liter
Leergewicht / Zuladung: min. 1380 kg / max. 480 kg
Kofferraumvolumen: 377 Liter
Max. Anhängelast: 725 kg
Luftwiderstandsbeiwert: 0,32
Basispreis: 19 950 Euro
Testwagenpreis: 27 790 Euro

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