Das Leben ist kein Stoppelfeld — anzeige

Das Erste, was ich morgens mache, wollt Ihr nicht wissen. Und danach hab‘ ich‘s eilig. Für den Nebenjob um fünf Uhr raus – was soll’s. Das Leben ist kein Ponyhof und mein Gesicht (noch) ein Stoppelfeld.

Rasieren ist also angesagt. Billigheimer wie ich nehmen dazu den Einwegrasierer und kommen unmittelbar zur Erkenntnis, dass Blutstillen auf der Backe noch mehr Zeit kostet, als die eigentliche Rasur selbst.

Einen Rasierapparat habe ich bereits. Für die Straße. In der Garage. Meinen Leon CUPRA ST 290. Nun kommt ein Elektrischer hinzu. Für den Bart. Im Bad. Der Braun Series 3 ProSkin.

Hautverletzungen gehören damit der Vergangenheit an, auch wenn ich mir für den Preis des Rasierers so einige Wegwerfklingen am Stil kaufen könnte.

Ein großer Vorteil des Series 3 ProSkin: die Barthaare werden durch einen Kamm aufgerichtet und so ar…glatt abgeschnitten! Rote Stellen an Hals und im Gesicht gehören damit der Vergangenheit an, weil MANN nicht mehrfach drüber „rubbeln“ muss, bis der letzte Bartstoppel den Weg in den Ausguss gefunden hat.

Wer sich wie ich, bislang immer an der mehr oder weniger aufwendigen Reinigung dieser Rasierer störte, kann aufatmen: der Braun Series 3 ProSkin kann einfach unter den Wasserhahn gehalten werden. Ich wünschte das könnte ich mit meinem Leon CUPRA Rasierapparat bei diesem Wetter auch machen.

Der Series 3 ProSkin rasiert bis zu 45 Minuten. Nicht schlecht. Aber das kann mein CUPRA wiederum besser. Er rasiert auf der Autobahn bei vollem Tank mindestens zwei Stunden – je nach Laune…

Zum Feste das Beste – ist ja bald soweit

Wer sich morgens mit dem Rauhreif im Gesicht nicht mehr lange rumärgern möchte, der kann sich auch mal den Braun Series 9 oder das „Multigroomin-Kit“ anschauen/ schenken lassen.
Dieser Set beinhaltet mehrere Kammaufsätze, Nasen- und Körperhaartrimmer.
Könnte eventuell also auch ein Geschenk für die Gattin sein…

(In Kooperation mit Braun)

 

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