
Dazu zählt u.a. ein frei programmierbares, digitales Instrumentenpanel, die VarioFlex-Rückbank oder das virtuelle Pedal zum berührungslosen Öffnen der Heckklappe. Besonders lange Gegenstände lassen sich komplett im Innenraum des kompakten SUV transportieren – möglich macht dies der umklappbare Beifahrersitz.
Die Topsysteme Columbus und Amundsen verfügen über einen WLAN-Hotspot. Für das System Columbus gibt es auf Wunsch ein LTE-Modul, es stellt die Internetverbindung auf dem derzeit schnellsten Mobilfunkstandard her. Mit ihm können die Beifahrer mit ihren Handys und Tablets frei surfen und mailen.
Die Notruftaste Emergency Call, die in Europa erst ab 2018 zur Standardausstattung zählt, wird bereits jetzt als Care ConnectDienst angeboten. Weitere Online-Dienste laufen über die ŠKODA Connect App. Mit ihnen lässt sich das Auto per Smartphone aus der Ferne überprüfen, konfigurieren und finden.
Insgesamt werden fünf Motorvarianten angeboten – zwei Benziner und drei Diesel. Neu im Programm sind die beiden Benziner und zwei Dieselvarianten. Die Hubraumgrößen betragen 1,0, 1,5, 1,6 und 2,0 Liter, die Leistungsspanne reicht von 85 kW (115 PS) bis 140 kW (190 PS). Alle Aggregate sind turboaufgeladene Direkteinspritzer und verfügen über Start-Stopp-Technik.
Der Allradantrieb des neuen kompakten SUV sorgt auch auf rutschigem Untergrund oder beim Ziehen eines besonders schweren Anhängers für optimales Fahrverhalten. Zum Einsatz kommt eine elektronisch gesteuerte Lamellenkupplung. Verschiedene Sensoren (wie Raddrehzahlsensor, Lenkwinkelsensor, Längs- und Querbeschleunigungssensor, Gaspedalstellung, Motordrehzahl, Drehmoment u.v.a.) werten kontinuierlich die Fahrsituation aus und geben die Messwerte an die Allradelektronik weiter, welche die optimale Kraftverteilung errechnet und umsetzt.
Optional steht der Offroad-Mode für die Allradvarianten zur Auswahl, der für noch bessere Fahreigenschaften abseits der Straße sorgt. Um die Traktion im Offroad-Modus zu verbessern, lässt die Antriebsschlupfregelung ASR mehr Schlupf zu und die elektronische Differenzialsperre EDS reagiert schärfer und schneller. Das Antiblockiersystem ABS regelt weniger intensiv, damit sich vor den Rädern ein bremsender Erdkeil bilden kann.
Für zusätzliche Fahrstabilität sorgt die Elektronische Differenzialsperre (EDS). EDS ermöglicht ein gleichmäßiges und komfortables Anfahren auf unterschiedlich griffigen Fahrbahnoberflächen. Dreht ein Rad durch, bremst die elektronische Differenzialsperre dieses gezielt ab und sorgt für eine Kraftübertragung zu dem besser greifenden Rad.
Zu den zum Teil optional erhältlichen Assistenzsystemen gehört ein Abstandsassistent (ACC), ein Notfall-Assistent (Emergency Assist) greift im Notfall bei drohender Fahruntüchtigkeit ein, ein Berganfahrassistent, der Front Assist inklusive City-Notbremsfunktion, ein Ausparkassistent, ein Spurhalteassistent, die Verkehrszeichenerkennung und eine Müdigkeitserkennung.
Die Preise des neuen Skoda KAROQ sind noch nicht bekannt. (Fotos: Skoda)
*Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts und außerorts liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird (19.05.2017) und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt
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