ADAC testet mobile Navigationsgeräte

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ADAC testet mobile Navigationsgeräte.
Foto: autodino/Auto-Reporter/ADAC

ADAC testet mobile Navigationsgeräte

Der ADAC hat insgesamt 14 mobile Navigationsgeräte getestet. Die elektronischen Lotsen seien im Vergleich zum letzten Test im Dezember 2006 besser geworden, erklärte der Automobilclub. Damals haben von den zehn Modellen nur drei mit „gut“, sechs mit „zufriedenstellend“ und eines mit „mangelhaft“ abgeschnitten. Diesmal bekamen zwölf die Note „gut“. Die Geräte MyGuide 3300 und tomtom one xl Europe erhielten sogar ein „sehr gut“.

Testsieger wurde das MyGuide 3300. Abgesehen von der Kategorie „Bedienungsanleitung“ erhielt es nur Bestnoten. Überzeugen konnte es die Tester durch seine Schnelligkeit. Auch beim Finden eines neuen Satellitenkontakts nach Unterbrechung des Empfangs, wie z. B. nach Ausfahrt aus einer Tiefgarage, war der Testsieger mit 16 Sekunden am schnellsten. Beim Blaupunkt Lucca 5.2 verstrichen dafür zwei Minuten und zehn Sekunden. Die beste Sprachausgabe attestierten die ADAC-Tester dem tomtom one xl Europe, die beste Kartendarstellung den beiden Geräten von Navigon. Am einfachsten bedienen ließen sich die drei Probanden von Medion sowie der Testsieger.

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Positiv fiel außerdem auf, dass die Navigationshilfen mittlerweile fast alle mit dem Verkehrsnachrichtendienst TMC oder gar TMC pro ausgestattet sind. Damit berechnen die Navis im Falle eines Staus auf der Route auf Wunsch automatisch eine Ausweichstrecke. Ärgerlich hingegen sei die Tatsache, dass, um die Preise weiter zu drücken, die Naviboxen zunehmend ohne Netz-Ladegerät ausgeliefert werden, was die Erstinbetriebnahme erschwere, bemängelte der ADAC. (ar/nic) (autodino/autoreporter)

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