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	<title>4x4-Gelaendewagen-News &#187; suv tests</title>
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	<description>Geländewagen Tests, 4x4 News und SUV Zubehör. Für alle Allrad Fans.</description>
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		<title>Geländewagen Vorstellung: Range Rover Sport</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 06:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>off roader</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.4x4news.de/2010/06/30/gelaendewagen-vorstellung-range-rover-sport/">Geländewagen Vorstellung: Range Rover Sport</a> ist ein Post von: <a href="http://www.4x4news.de">4x4-Gelaendewagen-News</a></p>
Geländewagen Vorstellung: Range Rover Sport ist ein Post von: 4x4-Gelaendewagen-News Kleine Gruppen mit max. zehn Personen reisen in neuesten Land Rover Modellen mit hochwertigem Navigationsequipment durch Botswana, Island, Namibia, Malaysia,<div class="the-more"><a href="http://www.4x4news.de/2010/06/30/gelaendewagen-vorstellung-range-rover-sport/" class="btn">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.4x4news.de/2010/06/30/gelaendewagen-vorstellung-range-rover-sport/">Geländewagen Vorstellung: Range Rover Sport</a> ist ein Post von: <a href="http://www.4x4news.de">4x4-Gelaendewagen-News</a></p>
<p align="center"><em><img hspace="5" alt="Range Rover Sport safari" vspace="2" src="http://www.4x4news.de/wp-content/uploads/2010/06/rangeroversport_safari.jpg" width="450" height="253" /><br /></em><em>Kleine Gruppen mit max. zehn Personen reisen in neuesten Land Rover Modellen mit hochwertigem Navigationsequipment durch Botswana, Island, Namibia, Malaysia, Argentinien, Kanada, Finnland und Spanien – jeweils begleitet von lokalen Tour-Guides und einem Off-Road-Fahrtrainer (Internet-Info:</em> <a href="http://www.landrover.de"><em>www.landrover.de</em></a><em>). Foto: djd/iPr</em></p>
<p><strong>Range Rover Sport: Ein Brite der Extraklasse</strong></p>
<p>Er ist der ultimative Luxus Sport Tourer, die perfekte Synthese aus überragender Onroad-Dynamik, konkurrenzlosem Premium-Komfort mit viel Platz und unübertroffener Leistungsbereitschaft abseits befestigter Wege. Auch bei dem Thema Motorisierung macht der Brite keine Kompromisse: Mit dem V8 Supercharged ebenso wie mit dem TDV6 und dem V8 Twinturbodiesel. Land Rover lässt die Muskeln spielen – und wie. Mit der gut 4,8 Meter langen Range Rover-Variante Sport bietet sie eine außergewöhnlich attraktive Alternative bei den beliebten SUVs. Die über 60-jährige Tradition bei höchster Offroad-Perfektion ist da ein weiterer wichtiger Trumpf&#8230;</p>
<p><span id="more-4450"></span>
<p>Kräftig motorisiert<br />
In der automobilen Oberklasse hat sich einiges bewegt, immer mehr wechseln von eher klassischen Limousinen in Richtung Luxus-Allradler. Auf die Power-Wünsche vieler antwortet der Range Rover Sport (ab 61.600 Euro) mit großer Raffinesse. Und die Trumpfkarten des betont dynamisch auftretenden Briten sind sehr gut. Auch durch eine Motorisierung, die üppige Leistung mit bemerkenswerter Wirtschaftlichkeit kombiniert. Das betrifft den Fünfliter-V8-Kompressor-Benziner (510 PS, 625 Nm) ebenso wie den 3,6-Liter-TDV8 (272 PS, 640 Nm) und ganz besonders den Dreiliter-TDV6 (245 PS). Dieser Euro-5-Diesel glänzt mit üppigem Drehmoment von 600 Nm schon von ganz unten heraus. Gleichzeitig begnügt er sich mit 9,2 Liter Diesel auf 100 Kilometer (ECE-Wert) und 243 g/km CO2.</p>
<p>Der Motor glänzt mit hoher Laufkultur, wuchtet den 2,5-Tonner mühelos durch den Alltag – auch wenn der Wagen als Zugmaschine eingesetzt wird. Die Anhängelast beträgt stolze 3.500 kg. Ebenso vorbildlich die serienmäßige Sechsgang-Automatik, sie lässt sich auf Wunsch auch per Hand schalten. Hohes Temperament bedarf natürlich entsprechender Technik. In diesem Fall sind es Bremsen des F1-Lieferanten Brembo und Luftfederfahrwerk mit aktiver Niveauregulierung. Auch die geschwindigkeitsabhängige Servolenkung sorgt bei ambitionierter Fahrweise für weniger schweißtreibende Situationen. Damit können routinierte Fahrer richtig dynamisch und beeindruckend präzise um die Ecke zirkeln. Zwar regelt die Anti-Schleuder-Hilfe bei zu forscher Gangart entschlossen ab, doch per Knopfdruck lässt sich alles auch deutlich schärfer erleben.</p>
<p>Es war im Test immer wieder beeindruckend, wie leichtfüßig sich der Allrad-Brite im Gelände bewegte, ohne Murren selbst durch tiefste Schlammlöcher und über steinige Pfade rollte. Per Knopfdruck wählt der Fahrer einfach die aktuelle Untergrundbeschaffenheit und schon übernimmt die raffinierte Elektronik alles – außer Gasgeben und Lenken. Ebenso hilfreich &#8220;Hill Descent Control“ (Bergabfahrten mit Schritttempo) und eine Berganfahrhilfe, die unerwünschtes Zurückrollen verhindert.</p>
<p align="center"><em><img hspace="5" alt="Range Rover Sport Interieur" vspace="2" src="http://www.4x4news.de/wp-content/uploads/2010/06/rangeroversport_interieur.jpg" width="450" height="228" /><br /></em><em>schöner als in so manchem wohnzimmer. interieur des range rover sport. Foto: djd/iPr</em></p>
<p>Feinste Ausstattung<br />
Die Ausstattung bewegt sich ebenfalls auf First Class Niveau. Das bedeutet innen Leder, soweit das Auge reicht, acht Airbags, Soundanlage der Extraklasse von harman/kardon, Festplatten-Navigationssystem mit XXL-Monitor und Schnittstelle für USB-Sticks oder i-Pods und jede Menge elektrische Helfer. Dazu zählen LED-Scheinwerfer mit optionaler Abblendautomatik (schaltet Fernlicht bei Bedarf automatisch ein) und ein optionales Surround-Kamerasystem mit fünf Digitalkameras. Die übertragen eine Ansicht von fast 360 Grad auf den Touchscreen-Monitor. Die Kameras schalten sich selbsttätig ein, sobald der Motor startet. Genutzt wird dieses beeindruckende System auch von der &#8220;Gespannbetriebshilfe“, die somit perfektes Rangieren mit angekoppeltem Anhänger ermöglicht.</p>
<p>Attraktive Sondermodelle<br />
Noch luxuriöser ausgestattet ist der Range Rover Sport TDV6 als Sondermodell Autobiography &#8220;Cannes“ (ab 78.970 Euro) und &#8220;Monza“ (ab 83.300 Euro). Beide rollen ab Werk mit elektrischem Schiebe-Hebe-Glasdach, ab der B-Säule dunkel getönten Scheiben, schlüssellosem Eingangs- und Startsystem, zusätzlichen Heizungen (auch Rücksitze, Frontscheibe, Scheibenwischerdüsen), Kühlbox in der Mittelkonsole, Telefon mit Bluetooth-Funktion und Schaltwippen am Lenkrad für manuelle Gangwechsel vom Band. Das &#8220;Dynamic Response“-System optimiert zudem Fahrverhalten und Dynamik – auch in Kurven. Für eine unvergleichlich exklusive Aura sorgt die umfassende Lederausstattung mit zweifarbigen Premium-Sitzen und Kontrastnähten, Alcantara-Dachhimmel, ledereingefassten Fußmatten und edlen Furniereinlagen. Während im &#8220;Cannes“ die Farben Ebony und Ivory dominieren, bieten im &#8220;Monza“ innen der sportliche Rot-Ton Pimento und dunkles Ebony einen reizvollen Kontrast. Außen gehören zum markanten &#8220;Bodykit“ unter anderem auch viereckige Auspuffendrohre. Autor: Achim Stahn</p>

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		<title>Vorstellung Hyundai ix35: Tucson-Nachfolger</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 10:18:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>off roader</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.4x4news.de/2010/03/06/vorstellung-hyundai-ix35-tucson-nachfolger/">Vorstellung Hyundai ix35: Tucson-Nachfolger</a> ist ein Post von: <a href="http://www.4x4news.de">4x4-Gelaendewagen-News</a></p>
Vorstellung Hyundai ix35: Tucson-Nachfolger ist ein Post von: 4x4-Gelaendewagen-News Der erstmals beim Hyundai hexagonal geformte Kühlergrill ist ab sofort Erkennungsmerkmal seiner Modelle. Foto: Hyundai/auto-reporter.net Vorstellung Hyundai ix35: Tucson-Nachfolger im sportiven<div class="the-more"><a href="http://www.4x4news.de/2010/03/06/vorstellung-hyundai-ix35-tucson-nachfolger/" class="btn">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.4x4news.de/2010/03/06/vorstellung-hyundai-ix35-tucson-nachfolger/">Vorstellung Hyundai ix35: Tucson-Nachfolger</a> ist ein Post von: <a href="http://www.4x4news.de">4x4-Gelaendewagen-News</a></p>
<p align="center"><em><img hspace="5" alt="Hyundai ix35" vspace="2" src="http://www.4x4news.de/wp-content/uploads/2010/03/hyundaiix35.jpg" width="419" height="280" /><br /></em><em>Der erstmals beim Hyundai hexagonal geformte Kühlergrill ist ab sofort Erkennungsmerkmal seiner Modelle. Foto: Hyundai/auto-reporter.net</em></p>
<p><strong>Vorstellung Hyundai ix35: Tucson-Nachfolger im sportiven Design</strong></p>
<p>Der robust-kantig wirkende Tucson war bislang das erfolgreichste SUV-Modell von Hyundai. Sein Nachfolger ix35 soll ihm nacheifern. Nach den Vorstellungen von Hyundai sogar noch erfolgreicher sein. Die Zutaten: Ein völlig anders geartetes Blechkleid, das auf Emotionalität, Sportivität und Dynamik setzt, neue, leistungsstärkere und dennoch sparsamere Motoren, neue Getriebe und noch mehr Komfort&#8230;</p>
<p><span id="more-4248"></span>
<p>Als Sahnehäubchen für die alten bzw. neuen Hyundai-Kunden bieten die Neckarsulmer den sowohl als Fronttriebler als auch Allradler erhältlichen ix35 ausstattungsbereinigt bei einem Einstandspreis von 20.990 Euro um gut zehn Prozent günstiger als seinen Vorgänger an und offerieren erstmals nicht nur eine fünfjährige Vollgarantie ohne Kilometerbegrenzung sowie eine ebenfalls fünfjährige Mobilitätsgarantie, sondern auch fünf Jahre kostenlose Inspektionen. Eine für Deutschland exklusive Attraktion, da der künftige ix35-Fahrer dadurch – unabhängig von Ausstattung und Motorwahl – rund 2.000 Euro an Betriebskosten erspart.</p>
<p>Die zweite Auflage des Cityroaders, der komplett im europäischen Designzentrum in Rüsselsheim entwickelt wurde, wird von einer neuen Linienführung geprägt, die mit einer schwungvollen Dach- und einer ansteigenden Fensterlinie Anleihen beim Coupé nimmt. Sie verleiht dem ix35 mit einem Wechselspiel von konkaven und konvexen Flächen ein athletisches Erscheinungsbild. Das trifft auch für den erstmals bei Hyundai hexagonal geformten Kühlergrill zu, der in Zukunft Erkennungsmerkmal von Hyundai-Modellen sein wird.</p>
<p align="center"><em><img hspace="5" alt="Hyundai ix35 2" vspace="2" src="http://www.4x4news.de/wp-content/uploads/2010/03/hyundaiix35_2.jpg" width="419" height="280" /><br /></em><em>Schwungvoll die Linienführung und typisch beim ix35 das Wechselspiel in der Flächengestaltung. Foto: Hyundai/auto-reporter.net</em></p>
<p>Die neue, ansprechende Form des 4,41 Meter langen Kompakt-SUVs geht aber nicht zulasten des Innenraums. Fünf Personen finden dank des auf 2,64 Meter verlängerten Radstandes mehr als ausreichende Platzverhältnisse vor, und auch der Gepäckraum hat zugelegt. Dank einer neuen kompakten Multilenkerachse an der hinteren Einzelradaufhängung konnte das Volumen auf 591 Liter erhöht werden. Werden die Rücksitzlehnen umgelegt, entsteht ein Laderaum von satten 1.436 Litern.</p>
<p>Doch nicht nur für den üppigen Platz gibt es einen Pluspunkt. Das Innenraum-Ambiente mit übersichtlichen Armaturen, ergonomisch ohne Fehl und Tadel angeordneten Bedienelementen, guten Seitenhalt bietenden Sitzen und wertig wirkenden Materialien stimmt einfach. Und das war schließlich nicht immer so.</p>
<p>Für den Vortrieb sorgt zur Markteinführung ein 2,0-Liter-Ottomotor mit 120 kW/163 PS, der bei einem Drehmoment von 194 Newtonmetern recht ordentlichen Schub abliefert. Attraktiver erwiesen sich bei ersten Testfahrten allerdings die beiden Selbstzünder. Ein komplett neu entwickelter 2,0-Liter-Diesel mit Turbolader und Common-Rail-Direkteinspritzung ist in den Versionen 100 kW/136 PS und 135 kW/184 PS erhältlich. Das schwächere Triebwerk mit einem maximalen Drehmoment von 320 Newtonmetern ab 1.800 Umdrehungen wird dabei für die Ausstattungsstufen Comfort und Style angeboten, während die nur in Verbindung mit dem Allradantrieb erhältliche stärkere Version mit einem Drehmoment von 383 Newtonmetern ebenfalls ab 1.800 Umdrehungen natürlich mehr Spaß macht. Das wird mit 5,8 zu 6,1 Litern pro 100 Kilometer nicht an der Zapfsäule bestraft, doch beträgt der Preisunterschied mehrere 1.000 Euro.</p>
<p>Die Sicherheitsausstattung ist mit ABS, ESP, sechs Airbags, Bergabfahrkontrolle sowie Berganfahrhilfe für diese Klasse komplett, und auch bei der serienmäßigen Komfort-Ausstattung hat sich Hyundai nicht lumpen lassen, sodass das Preis-Wert-Verhältnis beim ix35 mehr als stimmt. Dennoch ist die Liste der Zusatzausstattungen für Hyundai-Verhältnisse ungewöhnlich lang. Grund: Das Angebot von einigen Features, die in diesem Segment nicht unbedingt üblich sind, durch die Produktion in Tschechien aber nun flexibel ohne großen Zeitverzug bestellt werden können. So unter anderem ein großes Panorama-Glas-Schiebedach, ein Navigationssystem mit Rückfahrkamera und ein Smart-Parking-System. Hyundai ist damit auch in dieser Hinsicht endgültig in Europa angekommen. (auto-reporter.net/Hans H. Grassmann)</p>

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		<title>Skoda Yeti Vorstellung</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 09:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>off roader</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.4x4news.de/2009/10/27/skoda-yeti-vorstellung/">Skoda Yeti Vorstellung</a> ist ein Post von: <a href="http://www.4x4news.de">4x4-Gelaendewagen-News</a></p>
Skoda Yeti Vorstellung ist ein Post von: 4x4-Gelaendewagen-News der yeti kann auch was im gelände. foto: autodino/skoda SUV bekommt frisches Blut Die Zeit spritfressender SUV ist wohl vorbei, vor allem<div class="the-more"><a href="http://www.4x4news.de/2009/10/27/skoda-yeti-vorstellung/" class="btn">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.4x4news.de/2009/10/27/skoda-yeti-vorstellung/">Skoda Yeti Vorstellung</a> ist ein Post von: <a href="http://www.4x4news.de">4x4-Gelaendewagen-News</a></p>
<p><em><img hspace="5" alt="skoda yeti d" vspace="2" align="left" src="http://www.4x4news.de/wp-content/uploads/2009/10/skoda_yeti_d.jpg" width="270" height="169" />der yeti kann auch was im gelände. foto: autodino/skoda</em></p>
<p><strong>SUV bekommt frisches Blut</strong></p>
<p>Die Zeit spritfressender SUV ist wohl vorbei, vor allem die Kompaktmodelle glänzen trotz Allradantrieb mit moderaten Verbrauchswerten. Kompakte SUV tollen sich bereits seit längerer Zeit auf unseren Straßen, doch mit dem Yeti beginnt die Zeitrechnung neu. Er ist wendig in der Stadt, gut motorisiert für längere Strecken, macht auch abseits befestigter Wege nicht so schnell schlapp und glänzt mit geldbeutelfreundlichen Preisen. Das Basismodell mit Frontantrieb wird bereits für 17.990 Euro angeboten&#8230;</p>
<p><span id="more-3965"></span>
<p>Obwohl der Tscheche nicht zu den Premium-SUV gehört, lässt er eine gehörige Portion Lifestyle nicht vermissen. Er sieht schon im Stand nach Abenteuer aus, wer ihn dorthin entführt wird nicht enttäuscht. Kein Wunder, denn hinter dem Namen versteckt sich kein Geringerer als der sagenumwobene Schneemensch aus dem Himalaya. 18 Zentimeter Bodenfreiheit, kurze Überhänge und permanenter Allradantrieb mit variabler Kraftverteilung sowie Mehrlamellen-Haldex-Viscokupplung machen ihn fit nicht nur für Feldwege, feuchte Wiesen und Bachdurchfahrten. Die optionale “Hill Decent Control“ hilft zudem beim langsamen, sicheren Herunterfahren steiler Hänge.</p>
<p>Gut vorbereitet<br />
Im Wagen wurde viel hochkarätige Technik aus dem aktuellen VW Golf verbaut, wertig zeigt sich ebenfalls die Verarbeitung. Lenkung und Fahrwerk stimmten die Ingenieure grundsolide ab, trotz erhöhtem Schwerpunkt macht der Yeti selbst in schnellen Kurven viel Spaß. Die deutlich zu sehende Karosserieneigung bei extremen Ausweichmanövern lässt ihn ebenfalls cool, denn die straffe Dämpfung schiebt schnell einen Riegel vor. Ansonsten fährt sich der Yeti wie eine ganz normale Limousine. Mit einem Unterschied – durch die höhere Sitzposition und die übersichtliche Karosserie sieht man einfach mehr. Auf unseren vollen Straßen ein wichtiges Sicherheitsplus.</p>
<p>Wie schon im Schwestermodell Roomster können die drei separaten Fondsitze einzeln umgeklappt oder ganz herausgenommen werden. Die äußeren Sitze sind längs- oder querverschiebbar. Kein Wunder, dass sich der Laderaum entsprechend variabel zeigt. Maximal 1.760 Liter passen rein. Das reicht sogar für den kleinen Umzug.</p>
<p>Kräftig und sparsam<br />
Beim Thema Motor macht der Wagen ebenfalls keine Kompromisse, setzt auf modernste Technik von Audi und VW. Je nach Geschmack und Einsatzzweck stehen zwei Benziner (105 und 160 PS) sowie drei Zweiliter-Diesel (110, 140 und 170 PS) bereit. Unser Testfahrzeug, der stärkste Benziner im Programm, rollte mit seinem drehmomentstarken Turbo-Motor tadellos durch unsere Übungen. Er lief selbst in oberen Drehzahlbereichen kultiviert und begnügte sich bei schaltfaulem Fahren mit unter acht Litern. Optional stehen interessante Oberklassedetails zur Individualisierung bereit. Das reicht vom raffinierten Doppelkupplungsgetriebe “DSG“ bis Parklenkassistent, Leder-/Alcantara-Ausstattung und Seitenairbags im Fond.</p>
<p>Fazit: In der Klasse kompakter SUV hat Skodas neuer Yeti das Zeug, ganz vorn mitzumischen. Er fährt sich so handlich wie eine Limousine, verwandelt sich bei Bedarf jedoch in einen echten Geländewagen.</p>
<p><strong>Kurztext / Weitere Fakten<br />
Technische Daten</strong></p>
<p>Modell: Skoda Yeti<br />
Variante: 1.8 TSI 4&#215;4 Ambition<br />
Getriebe: Sechsgang<br />
Antrieb: Allradantrieb<br />
Motor: Vierzylinder (Euro 5)<br />
Hubraum: 1.798 ccm<br />
Leistung: 118 kW/160 PS<br />
Drehmoment: 250 Nm (1.500 U/min)<br />
CO2-Emission: 189 g/km<br />
0-100 km/h: 8,5 Sekunden<br />
Höchsttempo: 200 km/h<br />
Testverbrauch: 8,8 Liter Super<br />
Tankinhalt: 60 Liter<br />
Kofferraum: 405 bis 1.760 Liter<br />
Preis: ab 26.290 Euro<br />
Internet-Infos: <a href="http://www.skoda.de" target="_blank">www.skoda.de</a><br />
Serienausstattung (Auswahl): ABS, ASR, ESP, 7 Airbags (inkl. Knieairbag), Bremsassistent, Isofix, Abbiegelicht, Klimaanlage, höhen-/längeneinstellbares Lenkrad, Sitzsystem VARIOFLEX, Außentemperaturanzeige, CD-Radio, 12-V-Steckdosen (auch Gepäckraum), elektrische Fensterheber (vorn) &amp; Seitenspiegel (beheizt), Alufelgen, Dachreling, Fond-Parksensoren, Fahrlichtassistent, Multifunktionsanzeige, Lederlenkrad, Colorglas, Funk-Zentralverriegelung</p>
<p><strong>Unser Testurteil</strong><br />
<u>Das gefiel besonders:</u><br />
+ enormes Platzangebot<br />
+ attraktives Karosseriestyling<br />
+ hohe Verarbeitungsqualität<br />
+ Motorisierungs-Angebot<br />
+ erstaunlich geländetauglich<br />
+ üppige Serienausstattung<br />
+ Versicherungseinstufung<br />
+ Kleiderhaken an den B-Säulen<br />
<u>Verbesserungsbedürftig:<br /></u>– Komfort mittlerer Fondsitz<br />
– kleinerer Diesel fehlt noch<br />
– Klimaanlage im Basisausstattung<br />
– Start-Stopp-System fehlt</p>
<p>Achim Stahn/djd</p>

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		<title>Fahrbericht Volvo XC70</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 12:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>off roader</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.4x4news.de/2009/09/24/fahrbericht-volvo-xc70-2/</guid>
		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.4x4news.de/2009/09/24/fahrbericht-volvo-xc70-2/">Fahrbericht Volvo XC70</a> ist ein Post von: <a href="http://www.4x4news.de">4x4-Gelaendewagen-News</a></p>
Fahrbericht Volvo XC70 ist ein Post von: 4x4-Gelaendewagen-News Auffällige Erscheinung: der Volvo XC70. Foto: Volvo/auto-reporter.net Fahrbericht Volvo XC70 Luxuriös, sportlich, vielseitig, ohne die für Volvo typische Markenphilosophie von der kompromisslosen<div class="the-more"><a href="http://www.4x4news.de/2009/09/24/fahrbericht-volvo-xc70-2/" class="btn">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.4x4news.de/2009/09/24/fahrbericht-volvo-xc70-2/">Fahrbericht Volvo XC70</a> ist ein Post von: <a href="http://www.4x4news.de">4x4-Gelaendewagen-News</a></p>
<p><em><img src="http://www.4x4news.de/wp-content/uploads/2009/09/volvoxc70_dc.jpg" alt="Volvo XC70 dc" hspace="5" vspace="2" width="270" height="181" align="left" />Auffällige Erscheinung: der Volvo XC70. Foto: Volvo/auto-reporter.net</em></p>
<p><em><br />
</em><strong>Fahrbericht Volvo XC70</strong></p>
<p>Luxuriös, sportlich, vielseitig, ohne die für Volvo typische Markenphilosophie von der kompromisslosen Praktikabilität und Sicherheit zu verwässern: Das war die Vorgabe für die schwedischen Ingenieure und Designer, als sie vor mehr als zehn Jahren erstmals ein Cross-Country-Modell entwickelten, das damals noch V70 hieß. Heute fährt bereits die dritte Generation des inzwischen in XC70 umgetauften Allradlers auf unseren Straßen, der längst zu einer festen Größe im Segment der Premium-Geländewagen geworden ist. Und dies nicht nur auf unbefestigtem Grund und als Zugfahrzeug, sondern auch als bequemes, sehr komfortables Reisemobil&#8230;</p>
<p><span id="more-3904"></span></p>
<p>Äußerlich wirkt der XC70 robust und elegant zugleich. Eine markante Front, eine leicht ansteigende Seitenlinie verleihen dem inzwischen auf 4,83 Meter Länge gewachsenen Lifestyle-Fahrzeug sogar eine sportiv-dynamische Note. Betonte Lufteinlässe, auffällige Radhäuser, Schutzschweller und Unterbodenplatten sorgen zusätzlich für optische Akzente und fügen sich harmonisch in das Gesamtdesign ein.</p>
<p>Auch die Gestaltung des Innenraums folgt dem modernen schwedischen Designstil. Organische Formen, harmonische Linien und klar strukturierte Oberflächen sowie wertige, sehr gut verarbeitete Materialien lassen auf Anhieb Wohlfühl-Atmosphäre entstehen. Das Armaturenbrett ist ebenfalls schnörkellos designt, die Instrumente selbst bei Gegenlicht gut ablesbar, und die Bedientasten sind aus ergonomischer Sicht ohne Fehl und Tadel. Fahrer und Beifahrer verfügen auf bequemen, genügend Seitenhalt gebenden Sitzen über mehr als ausreichend Freiraum, wozu die flache Mittelkonsole beiträgt. Doch auch die Fond-Passagiere kommen nicht zu kurz, da das Platzangebot dank des längeren Radstandes gegenüber dem Vorgänger um sechs Zentimeter vergrößert werden konnte und man nun über ausreichend Fußraum verfügt. Volvo wäre nicht Volvo, wenn es bei einem Modell nicht auch spezielle Sicherheits-Features für Kinder anzubieten hätte. Zwei in die Rücksitzbank integrierte Kindersitze können in zwei Stufen höhenverstellt werden, sodass den jüngeren Mitfahrern in Verbindung mit den um sechs Zentimeter erweiterten Kopf-/Schulter-Airbags bei einem Seitenaufprall ein noch besserer Schutz zur Verfügung steht.</p>
<p>Das um 90 auf 575 Liter vergrößerte Gepäckabteil ist in demselben komfortablen Stil wie der Innenraum gehalten, hat aber nichts von seiner Praktikabilität eingebüßt und kann an die jeweiligen Anforderungen angepasst werden. Durch die serienmäßig im Verhältnis 40/20/40 umklappbare Rückenlehne kann das Ladevolumen auf bis zu 1.600 Liter erhöht werden. Das Verstauen erleichtern eine hydraulische Heckklappe, ein auf Schienen beweglicher Laderaumboden und ein Staufach darunter, das beim Schließen der Heckklappe automatisch verriegelt wird.</p>
<p>Für den Vortrieb sorgte im Testwagen ein 3,0-Liter-Sechszylinder-Benziner mit Turboaufladung. Mit 210 kW/285 PS und dem satten maximalen Drehmoment von 400 Newtonmetern, das bereits ab 1.500 Umdrehungen anliegt, verfügt das Triebwerk natürlich über genügend Schub in allen Situationen. Der Sprint von 0 auf 100 ist in 7,2 Sekunden erledigt, und die Höchstgeschwindigkeit beträgt bei dem 1,8-Tonner 210 Stundenkilometer; sie wird ohne langen Anlauf erreicht. Da die Volvo-Ingenieure zudem das Fahrwerk in puncto Komfort und Stabilität überarbeiteten, steht dem Fahrvergnügen trotz des hohen Aufbaus nichts im Wege, zumal die Wankbewegungen stark reduziert sind.</p>
<p>Wer noch mehr Fahrspaß haben möchte, muss das optional angebotene aktive Fahrwerk Four C ordern. Per Knopfdruck kann der Fahrer unter den Einstellungen Komfort, Sport und Advanced wählen. Beim Sport-Modus erfolgen Lenk- und Fahrwerksreaktionen dank strafferer Dämpferkennungen spontaner und direkter. Im Advanced-Modus ist der XC70 auf bestmögliche Traktion ausgelegt, und im Comfort-Modus sorgt eine weichere Dämpfung für größere Federwege und betont komfortables Fahrverhalten. Unterschiede, die man im Gegensatz zu einigen anderen derartigen Systemen wirklich merkt und dem Fahrer die Wahl ermöglichen, wie weit er den sportiven Fahrspaß treiben möchte.</p>
<p>Doch nicht nur auf Asphalt fühlt man sich im XC70 wohl. Der Allradantrieb mit Haldex-Kupplung in vierter Generation lässt einen nicht nur in leichtem Gelände, sondern auch an recht steilen Hügeln nicht im Stich. Ein Bergabfahrassistent gibt weitere Sicherheit, und die Traktionskontrolle Instant Traction sorgt für müheloses Anfahren auf rutschigem oder losem Untergrund.</p>
<p>Eine komplette Sicherheitsausstattung ist bei Volvo keine Überraschung. Doch auch in Sachen serienmäßigem Komfort-Umfang haben sich die Schweden nicht lumpen lassen. Das hat natürlich seinen Preis, sodass für den allradangetriebenen 3,0-Liter-Turbo, der ausschließlich mit einer fein arbeitenden Sechsgang-Automatik zu haben ist, mindestens 51.930 Euro beim Händler abzuliefern sind. Einige durchaus nützliche Extras wie Navigationssystem, Schiebe-Hebedach, Four-C-Fahrwerk oder das Safety-Paket mit Notruf-Funktion erhöhen die Summe leicht auf 60.000 Euro und mehr. Auch bei Volvo bezieht sich Premium eben nicht nur auf die Fahrzeug-Qualitäten. (ar/Hans H. Grassmann)</p>
<p>Daten Volvo XC70 AWD Geartronic:<br />
Motor (Bauart, Hubraum): Sechszylinder-Benziner mit Turboaufladung, 2.953 ccm<br />
Max. Leistung: 210 kW/285 PS<br />
Max. Drehmoment: 400 Nm ab 1.500 Umdrehungen<br />
Verbrauch NEFZ im Mittel: 11,7 Liter<br />
CO2-Emission: 279 g/km<br />
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 7,6 Sekunden<br />
Höchstgeschwindigkeit: 210 km/h<br />
Leergewicht/Zuladung: 1.844 kg/556 kg<br />
Kofferraum: 575 Liter<br />
Basispreis: 51.930 Euro<br />
(auto-reporter.net)</p>

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		<title>Fahrbericht Porsche Cayenne S</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 09:09:09 +0000</pubDate>
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Fahrbericht Porsche Cayenne S ist ein Post von: 4x4-Gelaendewagen-News Porsche Cayenne S Transsyberia &#8211; ein Porsche für alle Fälle. Foto: Porsche/auto-reporter.net Eigentlich ist der Cayenne ja ein Geländewagen, aber wer<div class="the-more"><a href="http://www.4x4news.de/2009/09/17/fahrbericht-porsche-cayenne-s/" class="btn">Weiterlesen</a></div>]]></description>
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<p><em><font size="1"><img style="border-right-width: 0px; margin: 0px 5px 5px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Porsche Cayenne S Transsyberia" border="0" alt="Porsche Cayenne S Transsyberia" align="left" src="http://www.4x4news.de/wp-content/uploads/2009/09/PorscheCayenneSTranssyberia.jpg" width="240" height="156" /> Porsche Cayenne S Transsyberia &#8211; ein Porsche für alle Fälle. Foto: Porsche/auto-reporter.net</font></em></p>
<p>Eigentlich ist der Cayenne ja ein Geländewagen, aber wer will schon mit einem Porsche ins Gelände? Dass dieses PS-starke Sport Utility Vehicle auch abseits asphaltierter Straßen eine gute Figur macht, hat der Cayenne längst bewiesen. Dabei sind nicht Schlamm- und Wasserdurchfahrten, steile Bergpassagen mit Geröll oder tiefe Furchen auf lehmigem Pfad gemeint, sondern sogenannte traktionsarme Wald- und Wiesenwege. Aller Skepsis zum Trotz: Unwegsamkeiten in wilder Natur sind für einen Cayenne aus dem Hause Porsche kein Problem. Wer mit ihm die Transsyberia Rallye von Moskau in die Mongolei gefahren ist, der hat dies aus nächster Nähe erlebt. Heute bietet Porsche von seinem speziell aufgebauten Cayenne S Transsyberia eine sportlich-orientierte Variante zwischen dem Cayenne S und dem Cayenne GTS an.</p>
<p> <span id="more-3897"></span>
<p>Wie das Wettbewerbsfahrzeug basiert der Cayenne S Transsyberia auf dem Cayenne S, ist aber mit dem 405 PS starken V8-Triebwerk aus dem Cayenne GTS ausgerüstet. Mit 77.558 Euro liegt er preislich näher am GTS (78.755 Euro) als am S für 68.283 Euro. Mit der ebenfalls aus dem Cayenne GTS stammenden verkürzten Achsübersetzung bietet der Cayenne S Transsyberia ein Plus an Agilität gegenüber dem konventionellen Cayenne S. Das wird spürbar, wenn man beide Modelle im direkten Vergleich fährt, und zusätzlich von der Sportabgasanlage akustisch untermalt. Als Empfehlung darf die aufpreispflichtige Sechsgang-Automatik Tiptronic S (2.641Euro) gelten, die nicht nur gegenüber dem manuellen Schaltgetriebe den Fahrkomfort erhöht, sondern auch die Leistung des 4,8-Liter V8-Motors harmonischer überträgt. Den oftmals wichtigen Zwischenspurt von 80 auf 120 km/h bewältigt der Cayenne S Transsyberia schneller als der Cayenne S – auch das ist erfahrbar. Dass die Höchstgeschwindigkeit mit 253 km/h etwas über dem Cayenne S liegt, sei nur der guten Ordnung halber erwähnt.</p>
<p>Für einen automobilen Laien kaum vorstellbar, aber dennoch in der Praxis eine erlebbare Realität: Der Cayenne S Transsyberia fährt ebenso souverän auf der Autobahn wie im Gelände, daran hat auch der permanente Allradantrieb einen großen Anteil. Wie bei allen anderen Cayenne leitet er im Basismodus 62 Prozent des Motor-Drehmoments an die Hinterräder und 38 Prozent an die Vorderräder. Über eine elektromotorisch betätigte und elektronisch geregelte Lamellenkupplung kann das Verteilungsverhältnis je nach Fahrsituation variiert und bei Bedarf können auch 100 Prozent nach vorn oder hinten geleitete werden. Die kennfeldgeregelte Längssperre und die Differentialsperre an der Hinterachse reagieren nicht nur auf mangelnde Traktion an den Rädern. Sensoren messen auch die Geschwindigkeit, die Querbeschleunigung, den Lenkwinkel und die Gaspedalstellung. Wer die Offroad-Fähigkeiten noch steigern will, für den gibt es eine Quersperre im aufpreispflichtigen Offroad-Technikpaket für 2.272 Euro.&#160; <br />Wer mit dem Cayenne S Transsyberia vorfährt, hat in der rallyeerprobten Farbkombination </p>
<p>Schwarz/Orange einen sportlichen Auftritt. Neben den seitlichen Schriftzügen „Cayenne S Transsyberia“ (auf Wunsch ohne Aufpreis) sind nicht nur die 18-Zoll-Cayenne-S-II-Räder in der Kontrastfarbe Orange lackiert, sondern auch die Lamellen des Lufteinlassgitters an der Front, die Außenspiegelgehäuse und das Oberteil des verlängerten Dachspoilers mit feststehendem Doppelflügelprofil. Ganz Profi-like: Ohne Aufpreis werden dem Cayenne S Transsyberia die markanten Offroad-Dachscheinwerfer mitgeliefert, die allerdings in Deutschland im öffentlichen Straßenverkehr nicht zugelassen sind, sich aber als ein Eyecatcher beweisen. Im Innenraum gibt es Sportsitze, der Transsyberia hat die Sitzanlage aus dem GTS, eine Alcantara-Ausstattung sowie Zierleisten auf dem Armaturenträger und Türen, Zifferblätter, Gurte und Fußmatten mit dem farbigen Leder in der Kontrastfarbe Orange. Auch wenn das Lenkrad aufgepolstert ist, könnte es griffiger sein. Da hilft auch die aus dem Motorsport bekannte 12-Uhr-Markierung auf dem Lenkradkranz nichts.&#160;&#160;&#160;&#160; <br /><strong>Fazit:</strong> Aus rein technischer Sicht (erhöhte Motorleistung, Getriebe- und Fahrwerksabstimmung) ist der Cayenne S Transsyberia eine Versuchung wert, insbesondere dann, wenn man häufiger auf unwegsamen Pfaden zu Hause ist. Nur gut, dass es den Porsche Cayenne S Transsyberia auch ohne die auffällige Kontrastfarbe Orange gibt. (autoreporter.net/Peter Hartmann)</p>

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		<title>Vorstellung Renault Koleos</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 13:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>off roader</dc:creator>
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Vorstellung Renault Koleos ist ein Post von: 4x4-Gelaendewagen-News Dieser Offroad-Franzose ist hübsch anzuschauen, mit 4,5 Metern Länge auch noch parklücken-tauglich. Foto: djd/Interpress/Renault Vorstellung Renault Koleos Sie sind hoch gebaut, rollen<div class="the-more"><a href="http://www.4x4news.de/2008/11/19/vorstellung-renault-koleos/" class="btn">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.4x4news.de/2008/11/19/vorstellung-renault-koleos/">Vorstellung Renault Koleos</a> ist ein Post von: <a href="http://www.4x4news.de">4x4-Gelaendewagen-News</a></p>
<p><em><img height="183" alt="Renault Koleos1" hspace="5" src="http://www.4x4news.de/wp-content/uploads/2008/11/renault-koleos1.jpg" width="270" align="left" vspace="2" />Dieser Offroad-Franzose ist hübsch anzuschauen, mit 4,5 Metern Länge auch noch parklücken-tauglich. Foto: djd/Interpress/Renault</em></p>
<p><strong>Vorstellung Renault Koleos</strong></p>
<p>Sie sind hoch gebaut, rollen mit mehr oder weniger imposantem Styling vom Band und haben dank Allradantrieb selbst im Gelände keine Probleme: SUVs. Vor allem die kompakten Varianten sind stark gefragt. Jetzt bietet auch Renault so ein Modell an. Dies ist alternativ nur mit Frontantrieb lieferbar – allerdings nur der Basis-Diesel und der Benziner&#8230;</p>
<p><span id="more-3351"></span>
<p>Mit 4,5 Meter Länge und knapp 1,9 Meter Breite ist der Franzose (ab 24.500 Euro) city-freundlich eingestellt, bietet jedoch gleichzeitig viel Platz für fünf Passagiere und deren Gepäck. Das Kofferraumvolumen beträgt im Normalzustand 450 Liter, maximal sind es nach dem Umklappen der Rücksitzbank sogar 1.380 Liter. Zum Marktstart stehen drei Ausstattungsniveaus zur Wahl – Expression, Dynamique und Luxe.<br />
Bequemes Be- und Entladen ermöglicht die horizontal geteilte Heckklappe. Damit ist der Kofferraum auch in engen Parklücken problemlos zugänglich. Das untere Teil der Heckklappe trägt bis zu 200 Kilogramm, lässt sich somit bei einem Picknick bequem als spontane Sitzgelegenheit nutzen.</p>
<p>Mit dem so genannten „Easybreak“-System (Serie ab Dynamique) lässt sich die geteilte Rückbank per Hebel im Kofferraum vorklappen, es entsteht ein durchgängig ebenes Ladeabteil. Wird auch der Beifahrersitz zusammengefaltet, passt bis zu 2,6 Meter langes Frachtgut in den Innenraum.</p>
<p align="center"><em><img height="300" alt="Renault Koleos2" hspace="5" src="http://www.4x4news.de/wp-content/uploads/2008/11/renault-koleos2.jpg" width="450" vspace="2" /><br /></em><em>Navi-Bildschirm zeigt auf Knopfdruck auch Höhe und Luftfeuchtigkeit an, die Himmelsrichtung sowie ebenfalls den Neigungswinkel der Karosserie. Foto: djd/Interpress/Renault</em></p>
<p>In Stellung „AUTO“ fährt der Koleos 4&#215;4 unter normalen Bedingungen mit Frontantrieb (spart Kraftstoff). Erst wenn die Traktion nachlässt (z.B. matschiger Untergrund, verschneite Straßen) werden bis zu 50 Prozent des verfügbaren Drehmoments automatisch an die Hinterachse geleitet. Ordentlich Bodenfreiheit, knappe Überhänge und lange Federwege machen ihn fit für Touren abseits normaler Straßen. Steigungen bis 30 Prozent und Schräglagen bis 49 Grad sind kein Problem.<br />
Noch mehr Einsatzmöglichkeiten im Gelände bietet der variable Allradantrieb „All Mode 4&#215;4 i“, serienmäßig an Bord beim stärksten und optional beim schwächsten Diesel. Zusätzliche Hilfe auf schwierigem Terrain bieten Bergabfahrassistent und Berganfahrhilfe „Hill Start Assist“. Letztere verhindert, dass der Wagen genau in dem Augenblick nach hinten rollt, wenn der Fahrer mit seinem Fuß vom Brems- auf das Gaspedal wechselt.</p>
<p>Neben den beiden Zweiliter- Turbodieseln mit 150 (320 Nm, Verbrauch: 7,2 Liter mit Frontantrieb) und 173 PS (360 Nm, Verbrauch: 7,9 Liter) steht für den Frontantrieb-Koleos ein 2,5 Liter Vierzylinder-Benziner mit 171 PS bereit (226 Nm, Verbrauch: 9,6 Liter). Die Kraft überträgt in allen Motorisierungen ein Sechsgang- Schaltgetriebe auf die Räder. Für den Basisdiesel ist zudem eine 6-Stufen-Automatik erhältlich.</p>
<p><u>Fazit:</u> Renaults Kompakt-SUV Koleos überzeugt mit kraftvollen Motoren, geräumigem Innenraum, hohem Komfort und Ausstattungsniveau. Sein Allradantrieb erhöht die aktive Sicherheit und ermöglicht beste Traktion auch auf unbefestigten Wegen. (we)</p>

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		<title>Vorstellung Mercedes-Benz GLK</title>
		<link>http://www.4x4news.de/2008/11/17/vorstellung-mercedes-benz-glk-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 16:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>off roader</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.4x4news.de/2008/11/17/vorstellung-mercedes-benz-glk-2/">Vorstellung Mercedes-Benz GLK</a> ist ein Post von: <a href="http://www.4x4news.de">4x4-Gelaendewagen-News</a></p>
Vorstellung Mercedes-Benz GLK ist ein Post von: 4x4-Gelaendewagen-News GLK-Innenraum mit Liebe zum Detail. Foto: djd/Interpress/Daimler Mit der GLK-Klasse bereichert ein starker Charaktertyp die Welt der kompakten SUV. Statt weichgewaschen, orientiert<div class="the-more"><a href="http://www.4x4news.de/2008/11/17/vorstellung-mercedes-benz-glk-2/" class="btn">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.4x4news.de/2008/11/17/vorstellung-mercedes-benz-glk-2/">Vorstellung Mercedes-Benz GLK</a> ist ein Post von: <a href="http://www.4x4news.de">4x4-Gelaendewagen-News</a></p>
<p><em><img height="166" alt="mercedes glk innenraum" hspace="5" src="http://www.4x4news.de/wp-content/uploads/2008/11/mercedes-glk-innenraum.jpg" width="250" align="left" vspace="5" />GLK-Innenraum mit Liebe zum Detail.<br />
Foto: djd/Interpress/Daimler</em></p>
<p>Mit der GLK-Klasse bereichert ein starker Charaktertyp die Welt der kompakten SUV. Statt weichgewaschen, orientiert sich die Karosse selbstbewusst eher an kantigen Formen.<br />
Nun ist es soweit, der neue Sternen-Geländewagen GLK rollt vom Band (ab 40.341 Euro). Mit außergewöhnlichem Auftritt, der die kantige Ur-Form aller Offroader mit typischen Designmerkmalen aller Mercedes-Benz Pkw verbindet, soll er neue Maßstäbe in der Welt kompakter SUV setzen&#8230;</p>
<p><span id="more-3343"></span>
<p>Das markante Multitalent hebt sich jedoch nicht nur mit seiner ebenso funktionalen wie attraktiv-prägnanten Karosserieform von den eher „weichgespülten“ Mitbewerbern ab, er vereint auch bis dato eigentlich völlig gegensätzliche Eigenschaften. Dank seinem hochwertigen Agility Control-Fahrwerk trifft hier überragende Reisedynamik und ausgezeichnete Fahrsicherheit auf hervorragenden Komfort. Der markige Benz ist ausgewogen abgestimmt, trotz hohem Schwerpunkt nie schwammig und jederzeit dynamisch zu bewegen.</p>
<p><u>Fit für alle Fälle<br /></u>4MATIC, das variable Allradsystem verbindet im Zusammenspiel mit den elektronischen Regelsystemen gute Onroad-Performance mit ausgewogener Offroad-Eignung. Gerade diese Verbindungen machen die 4,53 m lange GLK-Klasse so attraktiv. Sie gehört zwar innerhalb der Sternen-SUV zu den eher straßenorientierten Modellen, jedoch völlig zu Recht ziert das „G“ den Namenszug.</p>
<p>„Der GLK komplettiert unsere erfolgreiche SUV-Familie, überträgt Mercedes-typische Attribute wie Sicherheit, Fahrkultur und Dynamik in ein kompaktes Format. Damit liegt die Messlatte hier ein deutliches Stück höher“, so beschreibt ihn Dr. Dieter Zetsche, Daimler-Vorstandsvorsitzender.<br />
Souveräne Fahrleistungen garantieren die ebenso leistungsfähigen wie wirtschaftlichen und klimaschonenden Vier- wie Sechszylindertriebwerke.</p>
<p><u>6,9 Liter Verbrauch<br /></u>Die Diesel leisten 170 und 224 PS, die Benziner 231 und 272 PS. Besonders sparsam tritt der Wagen als BlueEFFICIENCY-Modell im Frühjahr 2009 mit neuem Vierzylinder-Diesel im GLK 220 CDI an. Der mobilisiert 170 PS, konsumiert im Vergleichswert jedoch lediglich 6,9 Liter.<br />
Ebenso überzeugend die hochstabile Karosse – beste Voraussetzung für reichlich passive Sicherheit und überzeugenden Geräusch- wie Innenraumkomfort mit Wohlfühlambiente. Große Wertstabilität war ebenfalls ein wichtiges Ziel. Dazu gesellen sich viel Ausstattung und attraktive Optionspakete. Sie heben den Wagen zusätzlich aus den Kompakt-SUV hervor. So sind modernste Systeme erstmals in dieser Klasse verfügbar – z.B. das wegweisende Sicherheitskonzept PRE-SAFE oder das innovative Lichtsystem ILS. Abstandstempomat gibt es jedoch nicht.</p>
<p><u>Fazit:</u> Das Design inspiriert und die Technik verführt. Der Mercedes-Benz GLK ist ein Charakterdarsteller mit Profil.</p>

	Tags: <a href="http://www.4x4news.de/tag/mercedes-glk-test/" title="Mercedes-GLK-Test" rel="tag">Mercedes-GLK-Test</a>, <a href="http://www.4x4news.de/tag/suv-tests/" title="suv tests" rel="tag">suv tests</a><br />
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		<item>
		<title>KIA gewährt 7 Jahre Garantie für neuen Sportage</title>
		<link>http://www.4x4news.de/2007/11/08/kia-gewahrt-7-jahre-garantie-fur-neuen-sportage/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 16:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>off roader</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.4x4news.de/2007/11/08/kia-gewahrt-7-jahre-garantie-fur-neuen-sportage/">KIA gewährt 7 Jahre Garantie für neuen Sportage</a> ist ein Post von: <a href="http://www.4x4news.de">4x4-Gelaendewagen-News</a></p>
KIA gewährt 7 Jahre Garantie für neuen Sportage ist ein Post von: 4x4-Gelaendewagen-News kia sporage foto:4x4news/kia KIA gewährt 7 Jahre Garantie für neuen Sportage Kia gewährt nun auch für den<div class="the-more"><a href="http://www.4x4news.de/2007/11/08/kia-gewahrt-7-jahre-garantie-fur-neuen-sportage/" class="btn">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.4x4news.de/2007/11/08/kia-gewahrt-7-jahre-garantie-fur-neuen-sportage/">KIA gewährt 7 Jahre Garantie für neuen Sportage</a> ist ein Post von: <a href="http://www.4x4news.de">4x4-Gelaendewagen-News</a></p>
<p align="center"><img src="http://www.4x4news.de/wp-content/uploads/2007/11/kita2.jpg" alt="kita2" height="324" hspace="5" vspace="5" width="450" /><br />
<em>kia sporage foto:4x4news/kia</em></p>
<p><strong>KIA gewährt 7 Jahre Garantie für neuen Sportage</strong></p>
<p>Kia gewährt nun auch für den neuen Kia Sportage des Modelljahres 2008 die 7-Jahres-Garantie (oder 150.000 Kilometer), die schon für die neue Kompaktwagenfamilie cee´d gilt. Diese Garantie ist fahrzeuggebunden und bleibt auch bei einem Besitzerwechsel erhalten, vorausgesetzt die Garantiebedingungen wurden eingehalten.</p>
<p><span id="more-2085"></span></p>
<p>Der neue Kia Sportage präsentiert sich äußerlich nur leicht verändert. Zu den Neuerungen zählen der überarbeitete Kühlergrill, Frontscheinwerfer mit schwarzen Einfassungen, vergrößerte Außenspiegel, neu gestaltete Leichtmetallfelgen, Stoßfänger in Wagenfarbe als Standard und eine größere Auswahl an Karosseriefarben.</p>
<p>Der neue Sportage weist auch einige technische Verbesserungen auf. So arbeitet zum Beispiel die Servolenkung jetzt direkter. Das Fahrwerk mit den standardmäßigen 16-Zoll-Leichtmetallrädern ist straffer abgestimmt, was dem &#8220;Onroad&#8221;-Handling zugute kommen und das Wankverhalten verbessern soll. Größere Bremsscheiben vorn (Durchmesser 300 mm) verzögern den Sportage noch effektiver.</p>
<p><em><img src="http://www.4x4news.de/wp-content/uploads/2007/11/kita3.jpg" alt="kita3" align="left" height="300" hspace="5" vspace="5" width="220" />kia sporage foto:4x4news/kia</em></p>
<p>Im Innenraum bietet der Sportage nun auf allen Plätzen höheren Sitzkomfort: Vorn geben die 40 Millimeter längeren und 20 Millimeter breiteren Sitzflächen mehr Halt, hinten wurde das Sitzkissen in Form und Stabilität optimiert und die Rückbank um 5 Millimeter abgesenkt, was die Kopffreiheit vergrößert.</p>
<p>Bei der Außenfarbe haben die Kunden die Wahl zwischen zehn Farbtönen, acht davon sind erstmals für den Sportage verfügbar und kommen bereits bei den in Zilina produzierten cee´d-Modellen zum Einsatz (sechs Metallic- und zwei Volltöne).</p>
<p>Durch neu gestaltete Außenspiegel-Gehäuse und verbesserte Dichtungen um das elektrische Glasschiebedach konnten die Windgeräusche weiter reduziert werden. Und auch als Zugmaschine ist der Sportage attraktiver geworden: Gegenüber dem bisherigen Modell ist die Anhängelast um 12,5 Prozent gestiegen und beträgt nun maximal 1.800 kg. (we)</p>

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