Weiter kommen – Opel Ampera-e (sponsored post)

Opel Ampera-eIch glaube, Elektroautos verkaufen sich deshalb nur sehr zögerlich, weil deren Reichweite viel zu kurz ist und die Aufladung der Batterien enorme Zeit in Anspruch nimmt. Wer will schon eine Übernachtung zum Batterieladen in Kauf nehmen, nur, weil er einmal 500 Kilometer weit fahren muss?! Und so kommt es – neben dem Kaufpreis eines Elektroautos – eben doch auf die Länge an!

Auf die Länge der Reichweite, die solch ein Fahrzeug elektrisch betrieben, durchhält.

Der neue Opel Ampera-e, der auf dem Chevrolet Bolt EV basiert, feiert gerade seine Premiere auf dem Pariser Autosalon und soll die Reichweite für Elektroautos ein ganzes Stück nach oben setzen.

Dass dies nicht nur Marketingsprüche sind, beweist eine Fahrt, die das Auto mit nur einer Batterieladung bereits zurückgelegt hat. Der Opel Ampere-e ist von London nach Paris (417 Kilometer), mit nur einer Batterieladung gefahren.

500 Kilometer sollen rein elektrisch betrieben drin sein. Im Normzyklus. Die Reichweite für Otto Normalo wird wohl eher bei 380 Kilometern liegen, was immer noch ein toller Wert wäre. Gerade in Anbetracht der Leistung von 150Kw/204PS wäre dies beinahe vergleichbar mit einem Auto mit Verbrennungsmotor.

Weiterer Pluspunkt für den Stromer aus Rüsselsheim: in einer halben Stunde ist er wieder für 150 Kilometer aufgeladen. Und auch der Spaßfaktor – nicht nur beim „Spritsparen“ ist enorm. Der Elektro-Opel rennt in nur 7.3 Sekunden von Null auf Hundert!

Der neue Opel Ampera-e, soll in der ersten Jahreshälfte 2017 auf den Markt kommen, sein Preis steht noch nicht fest. Sollte dieser akzeptabel sein, so gibt es wohl keinen Grund mehr, ein Elektroauto nicht zumindest in die engere Wahl beim Autokauf zu ziehen! (Foto: Opel)

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