Sportlicher: neuer Audi A3 Sportback e-tron (sponsored post)

Noch ist die Zeit nicht reif für reine Elektroautos. Rein innerstädtischer Betrieb ausgenommen. Erst wenn Batterien / Speicherlösungen vorhanden sind, die sich in max. 5-10 Minuten vollständig aufladen lassen und Fahrstrecken von mindestens 300 Kilometern am Stück ermöglichen, würde ich auf ein rein elektrisch betriebenes Fahrzeug umsteigen.  Dennoch muss niemand, der sich für alternative Antriebe interessiert warten, bis solche Batterien entwickelt werden. Ein Plugin-Hybrid könnte da die Lösung sein.

Audi E-tron A3Audi beispielsweise entwickelt Hybrid-Lösungen beständig weiter. Ein Elektromotor in Verbindung mit einem Verbrennungsmotor. Diese Antriebs-Kombination bietet den entscheidenden Vorteil, keine Rast einlegen zu müssen, nur, weil die Batterie leer ist. In diesem Fall übernimmt einfach der Verbrennungsmotor den Antrieb des Fahrzeugs.

Ein Erfolgsmodell seit 2014 ist der Audi A3 als Hybrid-Auto auf unseren Straßen. Er wird in seiner neuesten Version als Audi A3 Sportback e-tron nun noch schärfer. Denn Audi hat nicht nur die Technik des Plug-in-Hybriden verbessert, sondern auch das Design des Fahrzeugs verschärft. Und natürlich ließen die Ingolstädter dabei auch den Innenraum nicht außer Acht. Besonders gefällig sind die neuen LED- Frontscheinwerfer und der schwarze Kühlergrill mit elf feinen horizontalen Chromlamellen. Das Heck wird mit neuen dreidimensionalen Heckleuchten und einem breiteren Diffusor in Szene gesetzt.

Die Technik des neuen Audi A3 Sportback e-tron
Bis zu 50 Kilometer ist der Audi A3 Sportback e-tron rein elektrisch unterwegs, durch die Kombination mit dem 1.4 TFSI-Motor ist er aber uneingeschränkt langstreckentauglich. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt im reinen E-Modus 130 km/h.

Kombiniert leiten E-Antrieb und Verbrennungsmotor eine maximale Gesamtsystemleistung von 150 kW (204 PS) an die Antriebswellen weiter. Dann stehen 350 Nm Gesamtdrehmoment zur Verfügung und erlauben ein Autobahntempo von über 220 km/h. In 7,6 Sekunden wird es auf Wunsch dreistellig auf dem Tacho.

Fast noch wichtiger als die reinen Leistungsdaten, sind die Möglichkeiten zur Aufladung und die benötigte Ladezeit der Batterie. Die 8,8 kW Lithium-Ionen-Batterie kann an einer normalen!! Haushaltssteckdose aufgeladen werden. Das dauert ca. 4 Stunden. Wer Zugang zu einer Industriesteckdose hat, freut sich über etwa 2,5 Stunden Ladezeit. Im Alltag kombiniert der Premium-Kompakte beide Antriebe entweder vollautomatisch oder fährt auf Wunsch auch im rein elektrischen Modus oder batterieladend.

Genial: die e-tron-Dienste von Audi connect und die kostenlose Audi MMI connect-App

Mit einem Smartphone und der Audi MMI connect-App kann bereits vor Fahrtantritt z.B. die Klimaanlage gestartet werden. Ja ich gebe zu. Ich bin ein bekennender „Schattenparker!“ Aber wer im Hochsommer einmal keinen Schattenparkplatz vorm Freibad erwischt hat, der weiß spätestens am Abend, wenn er in sein Auto einsteigt, wovon ich rede.

Mit der App lässt sich natürlich noch mehr anstellen. So kann der Ladezustand der Batterie oder auch die derzeitige elektrische Reichweite abgefragt werden.

Ein Hybrider hat einige Vorteile. Ein Nachteil ist sicher der relativ hohe Preis. Jedoch erhalten die Käufer derzeit 3.000 Euro Umweltbonus beim Kauf eines A3 Sportback e-tron. Und – nicht zu vergessen: Im Jahr 2015 kürten die Auto Bild und das Marktforschungsinstitut Schwacke den Audi A3 Sportback e-tron zum wertstabilsten Auto seiner Klasse.

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