Der neue e-Golf macht Schluss mit den Mythen (sponsored video/Anzeige)

egolf vwSo definiert sich die aktuellste Kampagne von Golf, präsentiert von Volkswagen. Im dazugehörigen Video soll widerlegt werden, dass der e-Golf langsam sei. Ein attraktiver junger Mann steht mit einem blauen Anzug in seinem Garten und bewässert diesen. Dabei pfeift er so vor sich hin. Plötzlich gibt sein Smartphone einen Benachrichtigungston von sich, welcher auf den Tweet eines Kollegen hindeutet.

Er twittert, E-Autos seien ja soooo langsam mit dem Hashtag #HeuteNochBitte.

Daraufhin entwickelt sich im Gesicht des Anzugträgers ein skeptischer Ausdruck. „Langsam? Tatsächlich?“ fragt er rhetorisch in die Kamera. Nach dem nächsten Cut sieht man ihn dann in einem weißen e-Golf sitzen. Er zieht seine schwarze Sonnenbrille auf, schaut nach vorn und drückt auf’s Gaspedal. Mit einer rauschenden Geschwindigkeit rast der Golf davon.

Nicht bedeutend mehr als einhundert Meter weiter die Straße heraus bleibt er wieder stehen. Nach einem Anblick seines Gesichts wird die Geschwindigkeit noch deutlicher: Die Brille sitzt absolut nicht an Ort und Stelle. Doch davon lässt man(n) sich ja nicht unter kriegen. Die Brille zurecht gerückt kann die wilde Fahrt weiter gehen.

Dieses Video ist nur eines von vier verschiedenen, welche die Mythen über gravierende Nachteile von Elektro-Autos endgültig aus dem Weg räumen sollen. Denn bei vielen Menschen bleiben, trotz dass der Trend zum Umweltbewusstsein sich deutlich verstärkt, noch letzte Zweifel, welche im Endeffekt dann doch vom Kauf abhalten können.

Andere, auszuräumende Vorurteile wären hierbei die begrenzte Reichweite eines e-Fahrzeugs, die komplizierten Auflademechanismen sowie das äußerliche Unterscheiden von gewöhnlichen Autos.

(Foto/Video: VW)(sponsored video/Anzeige)

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