Neue Saab 9-3 Reihe mit Allrad

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neue saab 9-3 reihe mit allrad foto:4×4news.de/saab

Neue Modellreihe Saab 9-3: Vorstellung
*Design, inspiriert vom Aero X Concept
*Allrad-Antrieb Saab XWD
*Neuer zweistufiger Turbo-Diesel
*Zwei neue BioPower-Motoren

Nach der Auffrischung des Innenraums zum Modelljahr 2007 erhält die Saab 9-3 Reihe jetzt ein neues Gesicht. Damit ist die optisch und technisch weiterentwickelte Neuauflage nun rundum komplett…

Die Antriebspalette beinhaltet jetzt einen zweistufigen 1,9-Liter-Turbo-Diesel mit 180 PS (132 kW), einen in seiner Leistung gesteigerten 2.8 V6 Turbo-Benziner mit 280 PS (206 kW) und erstmals zwei umweltfreundliche BioPower-Motoren. Das Alkohol dem Fahrer Spaß machen kann (wenn sein Auto und nicht er ihn schluckt), beweisen die mit Bioethanol betriebenen 1,8-Liter-Turbo-motor mit 175 PS (129 kW) und das 2.0t-Aggregat mit 200 PS (147 kW). Das sind jeweils 25 PS mehr als im reinen Benzinbetrieb.

Das Allrad-System Saab XWD (cross wheel drive) bleibt zunächst den Top-Modellen 9-3 V6 Aero SportLimousine und SportCombi vorbehalten. Es bietet ein – laut Saab – völlig neuartiges Schlupfregulierungssystem für die Räder und die Verbindung mit einem Differenzial zur Schlupfbegrenzung im Heck.

Design

Mit der komplett neu gestalteten Frontpartie, den Saab typischen Scheinwerfern sowie einer neuen Seiten- und Heckansicht hat die jüngste Generation der Saab 9-3 Baureihe an Ausdrucksstärke und gewonnen. Ein Saab, der uns zumindest, auf Anhieb gefallen kann. Weiterhin treten die geänderten Stoßfänger sowie die seitlichen Schwellerverbreiterungen optisch hervor. Bei der SportLimousine wurden 70 Prozent der äußeren Karosseriebleche und -teile einer Runderneuerung unterzogen.
Endlich wurde auch einmal etwas am Frontdesign unternommen. Mit der Grafik des neuen Kühlergrills greift Saab eine Weiterentwicklung auf, die zum ersten Mal beim Konzeptfahrzeug -Aero X zu sehen war. Das zentrale Flügel-Motiv des Kühlergrills, das an das Flugzeug-Erbe von Saab erinnert, bleibt erhalten.

Die fließenden Frontlinien werden durch eine vordere Stoßfänger- und Kühlereinheit mit einem tiefen, trapezförmigen Lufteinlass vervollständigt, der bei den Aero-Modellen noch kräftiger betont wird. Flankiert wird dies durch tiefe Einlässe für die Bremsenkühlung, die wie der Kühlergrill in matter Chromausführung gehalten sind.
Am Heck tragen SportLimousine und Cabrio jetzt wie mit Reif überzogene “Eisblock”-Rückleuchten.

Zu den weiteren Besonderheiten gehören flache Wischerblätter, die Windgeräusche verringern, sowie neue 18-Zoll-Aluminium-Räder. Zudem erweitert Saab sein Modellprogramm auf dem deutschen Markt um eine weitere Ausstattungsvariante namens “Scandic”. Sie ist zwischen der Linear- und der Vector-Linie platziert.

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neue saab 9-3 reihe mit allrad foto:4×4news.de/saab

Allradsystem

*”Intelligenter” Allrad-Antrieb Saab XWD
*Aktives System mit bis zu 100 Prozent Drehmoment-Übertragung an die Hinterräder
*Vorabaktivierung und aktives Sperrdifferenzial
Um bestmögliche Traktion zu gewährleisten, bietet Saab das aktive Allrad-Antriebssystem Saab XWD für die Aero-Versionen der 9-3 SportLimousine und des SportCombi in Verbindung mit dem auf 280 PS (206 kW) gesteigerten 2.8 V6-Turbomotor an, der nun fast 15 Prozent mehr Drehmoment entwickelt. Zusätzlich besteht die Wahl zwischen manueller Sechsgang-Schaltung oder -Automatik.

Das System der neuesten Generation verfügt gleich über zwei Innovationen in der Getriebe-Technologie: die Vorabaktivierung der Hinterräder für bessere Traktion beim Start sowie ein optional erhältliches aktives Sperrdifferenzial, das eine variable Drehmoment-Verteilung zwischen den Hinterrädern erlaubt.

Das Saab XWD ist ein vollautomatisches System, das je nach Bedarf und Fahrsituation Drehmoment an die Hinterräder liefert. Dabei wird die Drehmomentverteilung zwischen Vorder- und Hinterrädern permanent optimiert. Die Drehmoment-Verteilung erlaubt einen höheren Schwellenwert für den ESP-Eingriff an Drosselklappe und Bremsen. Dies soll mehr Spielraum für eine aktivere Rolle des Fahrers gewährleisten.

Das System wird von einer eigenen elektronischen Kontrolleinheit gesteuert, die in enger Abstimmung mit den Steuergeräten von Motor, Getriebe sowie ABS und ESP arbeitet. Die Hardware besteht aus der Power Take-off Unit (PTU) im vorderen Achsantrieb, die einen Teil des Motordrehmoments über eine Kardanwelle an das Rear Drive Module (RDM) im Fahrzeugheck leitet. Dort sorgen das Torque Transfer Device (TTD) sowie optional das elektronische Sperrdifferenzial (eLSD = electronically-controlled Limited Slip Differential) für die Drehmoment-Verteilung zwischen den Hinterrädern. TTD und eLSD sind mit Mehrscheiben-Nasskupplungen von Haldex realisiert.

Beim Start wird die Drehmoment-Verteilung TTD aktiviert, sobald die Kupplungsscheiben durch hydraulischen Druck zusammengepresst werden. Dadurch schaltet sich via RDM der Hinterrad-Antrieb noch vor dem Anfahren zu. Diese “Vorab-Scharfschaltung” verhindert Schlupf an den Vorderrädern und stellt eine Weiterentwicklung aktueller Technologie dar, bei der erst noch Räder durchdrehen müssen, bevor Drehmoment an die Hinterachse geleitet wird.

Während der Fahrt wird das Drehmoment des Motors fortwährend stufenlos zwischen den Achsen verteilt. Über ein Ventil des TTD wird dazu der hydraulische Druck auf die Scheiben der Nasskupplung verstärkt oder reduziert. Bei Autobahnfahrten, bei welchen die Traktion oder Stabilität kein wirkliches Thema ist, werden im Normalfall nur fünf bis zehn Prozent des Drehmoments an die Hinterräder abgegeben. Dies sorgt zum einen für eine höhere Stabilität und hilft zum anderen, Kraftstoff zu sparen. Bei Kurvenfahrten vermittelt Saab XWD dem Fahrer eine verbesserte, ausgeglichenere Fahrwerksdynamik. Eine entsprechende Programmierung in Verbindung mit den Sensoren von ABS und ESP, die Radgeschwindigkeit, Gierrate und Lenkwinkel messen, ermöglicht die Zuschaltung des Heckantriebs für ein neutrales Eigenlenkverhalten – Garant für maximale Stabilität und Spurtreue.

Als das absolute Sahnehäubchen des Allrad-Antriebs XWD bezeichnet Saab das optionale eLSD-System:
Es sei die weltweit erste Serienanwendung eines elektronischen Sperrdifferenzials in diesem Marktsegment. Direkt neben dem Heckantrieb-Modul RDM eingebaut, arbeitet es mit über Druck betriebenen Kupplungsscheiben nach einem Prinzip, das dem größeren TTD-System ähnelt. So nutzt das System auf Fahrbahnen mit unterschiedlichen Reibwerten, zum Beispiel bei Eis oder Nässe, Informationen der Geschwindigkeitssensoren der Hinterräder, um bis zu 40 Prozent des Drehmoments an das Rad zu liefern, das mehr Grip hat.

Das Sperrdifferenzial erlaubt dem Fahrer zudem mehr Kontrolle bei schneller Kurvenfahrt oder anderen Fahrmanövern mit plötzlichem Lastwechsel unter hoher Geschwindigkeit, wie zum Beispiel einem abrupten Spurwechsel. Eine sofortige Steigerung oder Verringerung des Drehmoments an einem der Hinterräder hilft, dass das Fahrzeugheck genau der Richtung der Vorderräder folgt. Auf diese Weise hält das eLSD das Auto besser in der Balance und ermöglicht eine größere Kontrolle, ohne dass das ESP eingreifen muss.

Für die Integration des Saab XWD wurde ein neuer hinterer Hilfsrahmen entwickelt, der den Hinterrad-Antrieb aufnimmt. Zusätzlich mussten die Hinterachse verändert und neue Radnaben für die Antriebswellen entwickelt werden. Die dreiteilige Kardanwelle ist zweifach gelagert, was in Verbindung mit Gleichlaufgelenken für einen ruhigen Lauf bei minimalen Drehschwingungen sorgt. Der Achsabstand und die hintere Spurweite blieben unverändert.

Zu den weiteren Verbesserungen zählen:

“Sport”-Schaltmodus für Automatik-Getriebe. Dieser Modus kann über einen Schaltknopf im Armaturenbrett gewählt werden und stimmt die Gangwahl noch enger auf die Wünsche des Fahrers ab: Geht der Fahrer kurz mit dem Fuß vom Gas, wird der eingelegte Gang für bessere Motorbremswirkung und schnellere Beschleunigung beibehalten. Während des Bremsens schaltet die Automatik früher zurück.

Optionales Bi-Xenon-Kurvenlicht für bessere Sicht bei Dunkelheit. Die mit der Lenkung verbundenen Scheinwerfer schwenken bis zu 15 Grad ein, sobald mit mehr als 15 km/h eine Biegung oder eine Kurve durchfahren wird. Bei Autobahnfahrten über 120 km/h wird das Abblendlicht zudem automatisch leicht angehoben, um eine bessere Ausleuchtung der Fahrbahn ohne Blendung entgegenkommender Fahrer zu erreichen.

Leistung

*zweistufiger Turbo-Dieselmotor
*Erweiterung der Motorenpalette um zwei BioPower-Aggregate
*Mehr Leistung für den 2.8 V6 Turbo in Verbindung mit Allrad-Antrieb Saab XWD

Neuer 1.9 TTiD-Motor
Bei der Modelreihe 9-3 kommt weltweit zum ersten Mal ein neuer Vierzylinder-Dieselmotor mit einem einzigartigen zweistufigen Turboaufladungssystem zum Einsatz. Der 1,9-Liter-Motor mit 16 Ventilen – als TTiD bezeichnet – leistet 180 PS (132 kW) und 400 Newtonmeter maximales Drehmoment.

Das Gehäuse des zweistufigen Turboladers ist in den Abgaskrümmer integriert und beinhaltet zwei unterschiedlich große Turbolader. Sie sind hintereinander montiert und können jeder für sich oder in Reihe geschaltet arbeiten. Diese Anordnung versorgt den Fahrer mit dem “Besten aus zwei Welten”: Einerseits liefert der schnell ansprechende kleine Turbo, der schon bei geringem Abgasdruck arbeitet, ein gutes Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen; andererseits steht bei hohen Drehzahlen eine starke Maximal-Leistung zur Verfügung, wenn der größere Turbolader zum Einsatz kommt.

Die zweistufige Turboaufladung von Saab nutzt ein System von Bypass-Ventilen, das den Abgasstrom zwischen den beiden Turbinenrädern steuert und die Ladeluft von den Verdichtern trennt. Vom Leerlauf bis zu 1.500 Umdrehungen pro Minute treibt das Abgas nur den kleinen Turbo an. Zwischen 1.500 und 3.000 Touren wird der Abgasstrom zwischen beiden Turbinen geteilt, was für größeren Ladedruck und einen sanften Übergang zur Maximal-Leistung oberhalb von 3.000 Umdrehungen sorgt. Hier wird allein der größere Turbo eingesetzt.
Die kompakte Bauweise erlaubt ein platzsparenderes Packaging gegenüber Systemen mit zwei Turboladern in separaten, miteinander verbundenen Gehäusen. Sie garantiert, dass die komplexe Kontrolle und Regulierung von Gasströmen sowohl auf der Seite der Abgas-Turbine wie auch der Ladeluft-Verdichter mit einer minimalen Anzahl von Dichtungen und Verbindungen bewerkstelligt werden kann.

Das TTiD-Triebwerk ist eine Weiterentwicklung des 1.9 TiD mit 16 Ventilen, Common-Rail-Technik sowie Mehrfach-Direkteinspritzung. Der neue Motor arbeitet mit einem maximalen Ladedruck von 1,8 bar (gegenüber 1,4 bar bei der bisherigen Version) und weist mit 16,5:1 (17,5:1) ein geringfügig niedrigeres Verdichtungsverhältnis auf. Das Gehäuse aus Gusseisen und die Aluminium-Zylinderköpfe sowie alle inneren Motorkomponenten wurden so verstärkt, dass sie den höheren thermischen Belastungen standhalten.

Das System der Abgas-Rückführung (EGR = exhaust gas re-circula-tion) wird durch eine effiziente Kühlung bestimmt und beinhaltet nun einen elektronisch geregelten Bypass für verbesserte Emissionswerte. Zusammen mit dem Einsatz eines wartungsfreien Dieselpartikelfilters sorgt es für die Einhaltung der strengeren Emissionsgrenzen der zukünftigen Euro5-Norm.

Zu den weiteren technischen Verbesserungen gehören der Einsatz eines größeren Ladeluftkühlers sowie noch wirkungsvollerer Vorheiz-Elemente im Zylinderkopf, die für schnelleres Starten bei Kälte sorgen. Außerdem wird ein gewichtsparender Einlass-Krümmer aus Kunststoff verwendet.

Der TTiD-Motor wird in allen drei Karosserieformen zusätzlich zu den beiden 120- und 150-PS-Varianten (88 sowie 110 kW) des 1.9 TiD-Motors angeboten. Der Kunde kann zwischen Sechsgang-Schaltgetriebe oder -Automatik auswählen.

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neue saab 9-3 reihe mit allrad foto:4×4news.de/saab

Zwei neue BioPower-Motoren im Saab 9-3: 1.8t und 2.0t

Die Kombination der Saab Turboaufladung und der Verwendung von E85-Kraftstoff (85 Prozent Bioethanol/15 Prozent Benzin) liefert höhere Motor- und bessere Fahrleistungen sowie reduzierte Emissionen von CO2 fossilen Ursprungs. Nach der 9-5 Reihe erweitert Saab das erfolgreiche Konzept nun um zwei BioPower-Motoren auf die Neuauflage des wichtigen Volumenmodells 9-3.

Auf dem diesjährigen Genfer Automobilsalon vorgestellt und in den nordischen Ländern bereits eingeführt, ist der neue 1.8t BioPower nun auch auf dem deutschen Markt erhältlich. Mit dem Kraftstoff E85 betrieben, verfügt der Motor über eine um 17 Prozent gesteigerte Höchstleistung (175 PS/129 kW gegenüber 150 PS/111 kW) und zehn Prozent mehr Drehmoment (265 statt 240 Nm) als im Benzinbetrieb. Die 9-3 SportLimousine beschleunigt damit von null auf 100 km/h in 8,4 Sekunden und im fünften Gang von 80 auf 120 km/h in 13,9 Sekunden gegenüber 9,5 beziehungsweise 15,0 Sekunden mit reinem Benzin.

Genauso effizient sind die Werte für den 2.0t BioPower, der die neue Motorenreihe komplettiert: Er bietet eine um 14 Prozent höhere Maximalleistung (200 PS/147 kW gegenüber 175 PS/129 kW) und 13 Prozent mehr Drehmoment (300 gegenüber 265 Newtonmeter). Hier sprintet die SportLimousine in 7,9 Sekunden von null auf 100 Stundenkilometer und im fünften Gang in 10,0 Sekunden von 80 auf 120 km/h. Die Vergleichswerte für den Benzinbetrieb liegen bei 8,5 und 11,1 Sekunden.

E85 hat im Gegensatz zu Benzin (95 RON) eine höhere Oktanzahl von 104 RON, so dass die Turboaufladung einen höheren Ladedruck und einen früheren Zündzeitpunkt zulässt als beim Benzinbetrieb. Das wiederum erhöht die Motorleistung – ohne schädliches “Klopfen” oder Fehlzündungen.

Die elektronische 32 Bit Saab Trionic 8-Motorsteuerung kontrolliert die Drosselklappen-Stellung, den Zündzeitpunkt, die Benzin-Einspritzung, die Luftmenge und den Turboladedruck. Die Software wurde neu programmiert, um das System an die unterschiedlichen Zündzeitpunkte und die veränderten Anforderungen an das Kraftstoff-Luft-Gemisch von E85 anzupassen. Die notwendigen Änderungen an den Vollaluminium-Motoren des Saab 9-3 beschränkten sich auf den Einsatz härterer Ventile und Ventilsitze. Bioethanolverträgliche Werkstoffe wurden außerdem für die Kraftstoffanlage eingesetzt, wie beispielsweise Tank, Pumpe, Leitungen und Verbindungsstücke.

Das Trionic-System überprüft nach jedem Tankvorgang die Kraftstoff-Zusammensetzung und führt dann automatisch die für das jeweilige Mischungsverhältnis von E85 und Benzin erforderlichen Anpassungen durch. Der größte daraus resultierende Vorteil: Sollte E85 einmal nicht verfügbar sein, kann der Fahrer eines Saab BioPower auch ohne Bedenken Benzin tanken.

Leistungsgesteigerter 2.8 V6 Turbo

Für die neuen 9-3 Aero XWD-Modelle wurde die Leistung des V6-Turbo mit 2,8 Litern Hubraum und 24 Ventilen auf 280 PS (206 kW) und 400 Newtonmeter Drehmoment gesteigert. Erreicht wurde dies durch eine Erhöhung des Turbo-Ladedrucks.

Zur Leistungssteigerung tragen die Vollaluminium-Leichtbauweise, die variable Einlassventil-Steuerung, ein zweiflutiger Turbolader, im Hydroform-Verfahren hergestellte Abgaskrümmer mit Edelstahleinsätzen sowie die Lufteinspritzung für verbesserten Kaltstart bei. Für die Varianten mit Frontantrieb bietet der überarbeitete Motor eine Steigerung um 5 PS (4 kW) auf 255 PS (188 kW).

Zu den weiteren Verbesserungen zählen:

Reifendruck-Kontrolle TPM (Tire Pressure Monitoring). Zunächst ist das System für die Aero-Modelle mit 17- und 18-Zoll-Rädern serienmäßig. Es warnt den Fahrer, falls der Luftdruck in einem der Reifen unter den empfohlenen Grenzwert fällt. Sensoren in den Ventilen senden ein Funksignal, das eine Warnmeldung auf dem Hauptdisplay im Armaturenbrett auslöst und anzeigt, welcher Reifen vom Druckverlust betroffen ist.

Das Bose Surround Sound-System wird als Option für alle Varianten der SportLimousine und des SportCombi angeboten. Mit fünf Kanälen bietet es eine außergewöhnliche Wiedergabe-Qualität für CD- und MP3-Player oder Stereo-Radio. Surround Sound-Qualität wird automatisch gewährleistet, selbst wenn eine nicht dafür ausgelegte CD abgespielt wird. Dank elf Lautsprechern in der Limousine und zehn im Kombi genießt jeder Passagier optimalen Hörgenuss.

Unser Fazit:
…fällt natürlich genauso aus, wie beim neuen 9-3 Cabrio…
Beste Voraussetzungen also dafür, dass der Saab ein Renner wird. Muss er auch, denn keiner weiß, wie lange die Konzernmutter GM ansonsten noch Geduld mit der schwedischen “Nobelmarke” hat. Interessant werden auch die Alkoholmotoren und wie / ob sie sich bei uns durchsetzten können, sowie die Frage, ob der Saab Allrad das hält, was er verspricht und ob er überhaupt nachgefragt wird. Man wird sehen…

Saab baut gute Autos. Das ist bekannt. Und uns hat noch nie ein Saab so gut gefallen, wie der neue 9-3, eigentlich hat uns zuvor noch nie ein Auto von Saab gefallen… Doch entscheidend für den Erfolg einer neuen Autoreihe ist nicht zuletzt der Preis und der steht noch nicht fest.

Sobald weitere Bilder vom neuen Saab 9-3 vorliegen, werden wir sie euch natürlich präsentieren. Klar. (ad/we)

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